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	<title>Marco Vollath, Autor bei BioVariance - data-driven diagnostics</title>
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	<title>Marco Vollath, Autor bei BioVariance - data-driven diagnostics</title>
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		<title>Erfolg bei TOP 100: Ranga Yogeshwar würdigt BioVariance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 16:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 02.12.2021 Ranga Yogeshwar hat der BioVariance GmbH aus Waldsassen am 26.11.2021 zu ihrem Erfolg beim Innovationswettbewerb TOP 100 mit einem persönlichen Video gratuliert. Zusätzlich würdigte der Wissenschaftsjournalist die Leistungen der diesjährigen TOP 100-Unternehmen auf einer gemeinsamen Onlinekonferenz. Anlass war das ursprünglich als Präsenzveranstaltung vorgesehene TOP 100-Finale. Ranga Yogeshwar begleitet als Mentor den zum 28. Mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 02.12.2021 Ranga Yogeshwar hat der BioVariance GmbH aus Waldsassen am 26.11.2021 zu ihrem <a href="/?p=5785">Erfolg</a> beim Innovationswettbewerb TOP 100 mit einem persönlichen Video gratuliert. Zusätzlich würdigte der Wissenschaftsjournalist die Leistungen der diesjährigen TOP 100-Unternehmen auf einer gemeinsamen Onlinekonferenz. Anlass war das ursprünglich als Präsenzveranstaltung vorgesehene TOP 100-Finale. Ranga Yogeshwar begleitet als Mentor den zum 28. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb. „Wahre Innovatoren verändern sich ständig, erfinden sich neu und stoßen dabei auf überraschende Lösungen“, so Yogeshwar über die Leistungen der TOP 100-Unternehmen. „Während der Coronakrise haben sie zum Beispiel Chancen erkannt und innovative Prozesse in Rekordzeit erarbeitet.“ BioVariance konnte im Wettbewerb besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“  in der Größenklasse bis 50 Mitarbeiter beeindrucken. Das Innovationsmanagement des Unternehmens wird insgesamt mit der Bestnote „A+“ geratet (auf einer Skala von A bis G). Das Rating „A“ wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Auch interdisziplinäres Arbeiten gehört bei BioVariance zur Innovationsstrategie. Das Team setzt sich unter anderem aus Biologen, Datenanalysten und Softwareentwicklern zusammen und hat das Ziel, innovative Lösungen für die Präzisionsmedizin in den Sektoren Gesundheit, Biotechnologie und Pharmazie zu finden. In Kooperation mit Ärzten überwacht das Unternehmen über eine gewisse Zeit die molekularen Charakteristika eines Patienten, um die Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Interaktionen von Medikamenten vorherzusagen und individuell die passende Medikation und Dosierung zu ermitteln. Die Analytiker entwickeln hochmoderne Technologien für Onkologen und nutzen wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um sie bei der Auswahl der bestmöglichen Therapien für ihre Patienten zu unterstützen. „Unabhängig davon, welchem fachlichen Bereich bei uns ein Mitarbeiter angehört, legen wir viel Wert darauf, dass jeder seine Ideen einbringt und weiterentwickelt“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Josef Scheiber die Strategie des Unternehmens. Für größere Projekte stellt das Top-Management den Beschäftigten 25 Prozent ihrer Arbeitszeit zur Verfügung. „Innovationserfolge setzen Maßstäbe. Und wenn sich alle einbringen können, stärkt das auch die Motivation und den Zusammenhalt untereinander“, betont Dr. Scheiber. „Auf diese Weise werden Arbeitsabläufe optimiert und beschleunigt, sodass am Ende auch die Kunden davon profitieren.“ Link zum Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=29IA765Cr_I">https://www.youtube.com/watch?v=29IA765Cr_I</a> Zu den vollständigen Firmenporträts geht’s hier: <a href="http://www.top100.de/die-top-innovatoren">www.top100.de/die-top-innovatoren</a>   <strong>TOP 100: Der Wettbewerb</strong> Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos unter <a href="http://www.top100.de">www.top100.de</a>. <em>Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter <a href="http://www.top100.de/presse">www.top100.de/presse</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:presse@compamedia.de">presse@compamedia.de</a>. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Helen Schneider von BioVariance für Sie bereit.</em> <em> </em> <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/12/pressemitteilung_-top100_auszeichnung-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
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		<title>BioVariance Express-PCR-Labor zwingt Tirschenreuther Inzidenz in die Knie</title>
		<link>https://biovariance.com/de/erkrankungen/biovariance-express-pcr-labor-zwingt-tirschenreuther-inzidenz-in-die-knie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 11:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Binnen weniger Wochen errichtete die BioVariance GmbH im Februar 2021 im Gebäude des ehemaligen Krankenhauses in Waldsassen ein neues Labor für PCR-Diagnostik. Mit diesem Verfahren werden seit der Inbetriebnahme dieses Labors täglich bis zu 1000 Rachenabstriche und Gurgelproben auf eine SARS-CoV-2 Infektion untersucht. Das Besondere: Die Bearbeitung und Auswertung der Proben erfolgt im Regelfall in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Binnen weniger Wochen errichtete die BioVariance GmbH im Februar 2021 im Gebäude des ehemaligen Krankenhauses in Waldsassen ein neues Labor für PCR-Diagnostik. Mit diesem Verfahren werden seit der Inbetriebnahme dieses Labors täglich bis zu 1000 Rachenabstriche und Gurgelproben auf eine SARS-CoV-2 Infektion untersucht. Das Besondere: Die Bearbeitung und Auswertung der Proben erfolgt im Regelfall in weniger als 3 Stunden nach Probenanlieferung! Eine schnelle Diagnostik ist essenziell, um Neuinfizierte unverzüglich unter Quarantäne zu stellen und damit Neuansteckungen zu verhindern. In Zusammenarbeit mit dem BRK hat BioVariance damit einen bedeutenden Beitrag zum rasanten Abfall der Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth im Frühjahr 2021 leisten können.</p>
<p>Aber wie kann BioVariance dieses hohe Tempo erreichen? Und wie funktioniert eigentlich die PCR-Diagnostik? Diese und weitere Informationen zum Workflow im BioVariance Labor erhaltet Ihr im Folgenden.</p>
<h3>qPCR-Verfahren im BioVariance Labor</h3>
<p>Die Abkürzung „qPCR“ steht für „quantitative Polymerasekettenreaktion“ (engl.: quantitative polymerase chain reaction). SARS-CoV-2 zählt zu den sogenannten RNA-Viren, das heißt das Genom besteht aus RNA und nicht aus DNA wie bei Tieren oder Menschen. Anhand des Genoms kann ein Organismus zweifelsfrei identifiziert werden, was sich die PCR zunutze macht. Vor der eigentlichen PCR wird daher aus der Probe, die sowohl RNA in Form von potenziellen Viren als auch DNA in Form von menschlichen Zellen der Rachenschleimhaut enthält, die RNA isoliert und gereinigt. Diese RNA wird anschließend mithilfe des Enzyms Reverse Transkriptase in DNA umgewandelt, da in der PCR nur DNA eingesetzt werden kann.</p>
<p>Danach beginnt die eigentliche PCR: Mithilfe des Enzyms Polymerase werden gezielt charakteristische Abschnitte der enthaltenen DNA vermehrt. Dieser Prozess nennt sich „Amplifikation&#8220;. Im Labor der BioVariance trifft dies auf insgesamt 3 Zielsequenzen zu. 2 davon sind Abschnitte von Genen, die in SARS-CoV-2 zu finden sind: das RdRP-Gen und das E-Gen. Das RdRP-Gen kommt spezifisch nur in SARS-CoV-2-Viren vor, das E-Gen hingegen tritt allgemein in der Untergattung der <em>Sarbecoviren</em> auf, wozu auch SARS-CoV-2 gehört. Der Nachweis des RdRP-Gens alleine wäre ausreichend, um die Probe als positiv zu identifizieren. BioVariance setzt jedoch bei der Erstellung eines positiven Befunds den Nachweis beider Virus-Gene voraus, um falsch-positive Ergebnisse zu verhindern. Die dritte Zielsequenz, das RNase-P-Gen, ist ein menschliches Gen und bei jedem Menschen gleichermaßen vorhanden. Es dient der laborinternen Kontrolle, um zu prüfen, ob ausreichend Probenmaterial im Abstrich vorhanden ist, und um somit falsch-negative Ergebnisse zu verhindern.</p>
<h3>Auswertung des qPCR-Ergebnisses</h3>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/20210617_135157.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 1: PCR-Cycler mit laufendem PCR-Programm.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch wie kann man erkennen, ob eine Amplifikation der Ziel-Sequenzen stattfindet? Während der PCR, die unter Verwendung eines speziellen PCR-Cyclers durchgeführt wird (siehe Abb. 1), werden in die vermehrten DNA-Sequenzen Fluoreszenz-Markierungen eingebracht. Für jede Zielsequenz wird dabei ein anderer Fluoreszenzfarbstoff verwendet. Je mehr DNA die Polymerase produziert, desto stärker ist die Fluoreszenz der Probe in der Echtzeitmessung. Damit ein eindeutiges Testergebnis erstellt werden kann &#8211; egal ob positiv oder negativ -, muss in jedem Fall ein ausreichendes Fluoreszenzsignal des menschlichen RNase P-Gens vorliegen. Tritt zusätzlich auch die Fluoreszenz der beiden Virus-Gene auf, ist der Test positiv. Als Maß für die Menge des vorhandenen Zielgens dient dabei der sogenannte Ct-Wert. Er beschreibt die Anzahl der DNA-Vermehrungsschritte, die nötig sind, um das Fluoreszenzsignal eindeutig vom Hintergrundrauschen differenzieren und ein verlässliches Messsignal erzeugen zu können. Je niedriger der Ct-Wert, desto größer ist die Menge des in der Probe vorliegenden Zielgens und damit an Viruspartikeln. Umgekehrt zeigt ein hoher Ct-Wert eine geringe Menge an Virusbestandteilen an. Während der PCR steigt das Fluoreszenzsignal, bis es nach etwa einer Stunde ein Maximum erreicht und abflacht, da die zugegebenen Komponenten zur DNA-Vervielfältigung aufgebraucht wurden. So kommt der typische sigmoidale Kurvenverlauf der Fluoreszenz zustande (siehe Abb. 2).</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/kurven_de2.png" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 2: Sigmoidaler Kurvenverlauf einer positiven Probe.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch das beste Verfahren ist bestimmten Limitierungen unterworfen. Bei etwa 1 % der Proben kommt es vor, dass das PCR-Ergebnis nicht eindeutig ist, weil beispielsweise nur wenig Probenmaterial vorhanden ist oder das Fluoreszenzsignal der Virus-Gene grenzwertig niedrig ist. In diesen Fällen wird das PCR-Verfahren für diese Probe wiederholt, um ein eindeutiges Ergebnis zu erhalten.</p>
<h3>Identifizierung von Virus-Varianten</h3>
<p>Das BioVariance Labor unterzieht zudem alle positiven Proben einer sogenannten Varianten-PCR-Analyse zur Identifizierung der jeweiligen SARS-CoV-2-Variante. Zielsequenzen sind dabei mehrere SARS-CoV-2-spezifische Genabschnitte, auf denen die bisher bekannten Mutationen liegen. Diese Analysen zeigten in den letzten Wochen, dass im Landkreis Tirschenreuth das ursprüngliche Virus, der sogenannte Wildtyp, weitestgehend von der erstmals in Großbritannien nachgewiesenen Virus-Variante B.1.1.7, heute auch „Alpha“ genannt, abgelöst wurde. Zusätzlich zur Varianten-PCR werden positive Proben auch zur weiteren Analyse an ein Partnerlabor von BioVariance verschickt, damit auch neue bisher unbekannte Virus-Varianten identifiziert werden können.</p>
<h3>Screening der Schulen mittels gepoolter Gurgelproben</h3>
<p>Seit Mai 2021 führt das BioVariance Labor zudem das Pooling-Verfahren durch, welches zunächst im Rahmen einer Studie nur die Schulen des Landkreises Tirschenreuth einbezieht. Die Schülerinnen und Schüler müssen dazu keinen Nasen- oder Rachenabstrich vornehmen lassen, sondern lediglich zuhause mit einer kleinen Menge Leitungswasser gurgeln. In der Schule werden diese Gurgel-Proben dann klassenweise „gepoolt“, also in einem gemeinsamen Becher vereint (siehe Abb. 3). Pro Klasse wird somit nur eine PCR-Analyse durchgeführt. Nur wenn ein Pool-Ergebnis positiv ist, werden die Gurgel-Proben der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse auch einzeln per PCR getestet. Dieser Prozess ermöglicht eine enorme Einsparung an Laborressourcen bei gleichbleibender Qualität der Ergebnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/20210617_130740.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 3: Gurgelproben einer Tirschenreuther Schule.</figcaption></figure>
<h3>Qualitätssicherung im BioVariance Labor</h3>
<p>Um die Qualität und die Sicherheit der PCR-Analysen zu gewährleisten, stellt sich BioVariance regelmäßig externen Evaluationen. Bei diesen Ringversuchen erhält das Labor mehrere unbekannte Proben von einer zentralen Stelle. Nur wenn all diese Proben korrekt als positiv oder negativ identifiziert werden, besteht das Labor die Prüfung und erhält ein Zertifikat. Im Mai 2021 hat BioVariance die externe Evaluation der European Society for External Quality Assessment (ESfEQA) erneut erfolgreich bestanden.</p>
<p>Außerdem werden die Proben im BioVariance Labor unter sterilen Bedingungen und nach strengen hygienischen Vorgaben bearbeitet, um eine Kontamination des Arbeitsplatzes und eine mögliche Ansteckung der Mitarbeiter zu verhindern (siehe Abb. 4).</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/microsoftteams-image-3b-002.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 4: Labor-Mitarbeiterin an einer Sicherheitswerkbank.</figcaption></figure>
<h3>Schnelligkeit der PCR-Diagnostik im BioVariance Labor</h3>
<p>In der Regel dauert es in Deutschland 24-48 Stunden, bis eine getestete Person ihr Ergebnis erhält. Im BioVariance Labor können die Ergebnisse dagegen in unter 3 Stunden ab dem Zeitpunkt der Probenanlieferung im Labor produziert werden. In 99 % der Fälle erhalten die Testpersonen ihr Ergebnis also noch am selben Tag. Um dieses hohe Tempo zu erreichen setzt BioVariance auf 2 Komponenten: Zum einen verwendet BioVariance für die RNA-Extraktion und die anschließende PCR ein optimiertes Verfahren mit hoher Effizienz, Präzision und Sicherheit. Zum anderen entwickelten die IT-Spezialisten von BioVariance eine eigene Software namens <a href="/?p=5669">TubeLab</a> zur digitalen Überwachung der Laborprozesse, was die Probenverarbeitung deutlich beschleunigte und vereinfachte. Durch die transparente Nachverfolgung und Dokumentation mit TubeLab erfüllt das Labor höchste Qualitätsansprüche. Übrigens wird schon seit April 2020 auch im Partnerlabor, welches die weitere Sequenzierung der positiven SARS-CoV-2-Proben durchführt, TubeLab zur Überwachung der PCR-Analysen eingesetzt.</p>
<p>Auch personell hat BioVariance aufgestockt und das Labor-Team um 2 technische Laborbeschäftigte sowie 2 studentische Aushilfen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich erweitert.</p>
<h3>Erfolg der Tirschenreuther Strategie</h3>
<p>Mit der Unterstützung des Landratsamtes und des Gesundheitsamtes konnten die bürokratischen Hürden zur Errichtung und Anbindung des Diagnostik-Labors in Waldsassen zum 26.02.2021 innerhalb kürzester Zeit gemeistert werden. Denn für eine schnellstmögliche Testung der Proben sind kurze Wege zwischen Teststation und Labor unabdinglich. Im Optimalfall befinden sich beide Stationen im selben Haus, so wie in Waldsassen. Dank des BRK konnte außerdem ein Testangebot an insgesamt 4 festen und weiteren mobilen Teststationen aufgestellt werden.</p>
<p>Seit der Inbetriebnahme des BioVariance Labors sind dort bereits mehr als 40.000 Rachenabstriche aus dem Landkreis Tirschenreuth per PCR analysiert worden. Mithilfe der hocheffizienten PCR-Diagnostik konnten positive Fälle dabei innerhalb weniger Stunden identifiziert und unter Quarantäne gestellt werden, was sich in den letzten Wochen äußerst positiv auf die Inzidenz vor Ort auswirkte. Zur Zeit der Laboreröffnung im Februar lag die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth noch bei über 350 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner. 15 Wochen später zeigt die Region nun als erster Landkreis in Bayern eine 7-Tages-Inzidenz von 0. Dank der effektiven Zusammenarbeit von Landratsamt, Gesundheitsamt, BRK und Labor sowie des beständigen Durchhaltevermögens der Bevölkerung konnten Neuansteckungen stark reduziert und die hohe Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth schließlich bezwungen werden.</p>
<h3>Zukünftige Ausrichtung des Labors</h3>
<p>Neben der Diagnostik von Infektionskrankheiten will BioVariance die Anwendungsmöglichkeiten des firmeneigenen Labors ausweiten und zukünftig auch die Diagnostik von Krebserkrankungen im Portfolio führen. Die Personalisierung von Krebstherapien soll mithilfe der Sequenzierung von Tumoren und der von BioVariance entwickelten Software <a href="/?p=5682">OncoVariant</a> weiter vorangetrieben werden. Dieser zukunftsweisende Schritt ermöglicht die Auswahl einer bestmöglichen und individuell zugeschnittenen Therapie für Krebspatienten, um die größtmögliche Wirksamkeit zu erreichen. Zudem plant BioVariance sich die Vorteile der Massenspektrometrie zunutze zu machen, welche beispielsweise die Messung von Stoffwechselprodukten erlaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
<a href="mailto: Kerstin.hammer@biovariance.com">Kerstin Hammer</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BioVariance-Labor führt erfolgreich PCR-Pooling-Tests an Tirschenreuther Schulen durch</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-labor-fuehrt-erfolgreich-pcr-pooling-tests-an-tirschenreuther-schulen-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 11:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 08.06.2021 In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, dem Gesundheitsamt, dem BRK und einigen Schulen des Landkreises Tirschenreuth startete das Labor der BioVariance GmbH vor kurzem ein Modellprojekt zur PCR-Testung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrer. Um bald flächendeckend alle Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich auf SARS-CoV-2 testen zu können, wurde eine neue Gurgel-Methode entwickelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-labor-fuehrt-erfolgreich-pcr-pooling-tests-an-tirschenreuther-schulen-durch/">BioVariance-Labor führt erfolgreich PCR-Pooling-Tests an Tirschenreuther Schulen durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 08.06.2021 <span data-contrast="auto">In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, dem Gesundheitsamt, dem BRK und einigen Schulen des Landkreises Tirschenreuth startete das Labor der BioVariance GmbH vor kurzem ein Modellprojekt zur PCR-Testung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrer. Um bald flächendeckend alle Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich auf SARS-CoV-2 testen zu können, wurde eine neue Gurgel-Methode entwickelt. </span> <span data-contrast="auto">Hierbei gurgeln die Schüler zuhause mit einer kleinen Menge Leitungswasser und verteilen diese Probe auf zwei Gefäße. Die eine Hälfte der Probe wird dann in der Schule klassenweise in ein gemeinsames Gefäß geschüttet, die zweite Probenhälfte hingegen wird einzeln aufbewahrt. Dieser „Pool“ aus mehreren Proben wird im BioVariance-Labor mit dem etablierten PCR-Verfahren auf SARS-CoV-2 getestet. Die PCR ist dabei so sensitiv, dass sogar ein einziger positiver Schüler in einem Pool aus ansonsten negativen Proben erkannt wird. Sollte das Pool-Ergebnis positiv ausfallen, wird die entsprechende Schule umgehend benachrichtigt. Dann werden die zweiten Probengefäße der positiv getesteten Klasse eingesammelt und noch am selben Tag einzeln per PCR getestet, um die positive Person zu identifizieren.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span> <span data-contrast="auto">Mittlerweile nehmen an diesem Modellprojekt acht Schulen teil. In den nächsten Tagen und Wochen sollen weitere Schulen folgen. Des Weiteren wird geprüft, ob die Gurgel-Methode auch in Kindertagesstätten eingesetzt werden kann.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span>   <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/pressemitteilung_schulpool_de.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-labor-fuehrt-erfolgreich-pcr-pooling-tests-an-tirschenreuther-schulen-durch/">BioVariance-Labor führt erfolgreich PCR-Pooling-Tests an Tirschenreuther Schulen durch</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BioVariance erhält TOP 100-Siegel</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-erhaelt-top-100-siegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 10.02.2021 Die BioVariance GmbH aus Waldsassen hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden jährlich besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte BioVariance in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.   Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten Prof. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-erhaelt-top-100-siegel/">BioVariance erhält TOP 100-Siegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 10.02.2021 Die BioVariance GmbH aus Waldsassen hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden jährlich besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte BioVariance in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.   <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5774 alignleft" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/02/logo-_3d-01-1.jpeg" alt="" width="445" height="314" /> Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von BioVariance. Dem Verfahren legten die Forscher rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Hierbei ging es um die Fragen, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen, und ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter <a href="http://www.top100.de/pruefkriterien">www.top100.de/pruefkriterien</a>).  Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die Reaktion des Unternehmens auf die Coronakrise untersucht wurde. BioVariance ist in der Gesundheits-, Biotechnologie- und Pharmabranche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem durch die Entwicklung innovativer Lösungen für die Präzisionsmedizin einen Namen gemacht. In Kooperation mit Ärzten bietet BioVariance eine Langzeitüberwachung der molekularen Charakteristika des Patienten, um Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Interaktionen von Medikamenten vorherzusagen sowie die optimale Medikation und Dosierung zu ermitteln. Basierend auf dem genetischen Fingerabdruck gibt BioVariance außerdem individuelle Therapieempfehlungen für Krebspatienten. Hierzu werden hochmoderne Automatisierungs- und Parallelisierungstechnik, maschinelles Lernen und mathematische Algorithmen in einer maßgeschneiderten Analysepipeline für biomedizinische Daten kombiniert.   „Innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen in den Köpfen von Mitarbeitern, wenn Kreativität und persönliche Entfaltung während eines Arbeitsprozesses zugelassen und gefördert werden. Deswegen freuen wir uns sehr, dass wir zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands gehören. Dies bestärkt uns darin, weiterhin neue Wege zu gehen.“  [Dr. Josef Scheiber, Geschäftsführer von BioVariance] Die BioVariance GmbH belegte 2018 bereits den ersten Platz beim Senetics Award in der Kategorie „Innovativste Produktidee oder Patent im Healthcare-Bereich“ und gehörte 2019 laut Technology Innovators zu den Top 20 innovativsten Unternehmen im Bereich Gesundheitstechnologien. Zudem wurde das Unternehmen 2019 zum dritten Mal in Folge von brand eins zu einem der innovativsten Unternehmen des Jahres gewählt. Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist von den ausgezeichneten mittelständischen Unternehmen beeindruckt. „Die TOP 100-Unternehmen haben sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein“, stellt er fest. Am 26. November gibt es noch einmal einen Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet seit zehn Jahren den Innovationswettbewerb als Mentor.   <strong>TOP 100: Der Wettbewerb</strong> Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter <a href="http://www.top100.de">www.top100.de</a>. <em>Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter <a href="http://www.top100.de/presse">www.top100.de/presse</a> oder per E-Mail an </em><a href="mailto:presse@compamedia.de"><em>presse@compamedia.de</em></a><em>. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Helen Schneider von BioVariance für Sie bereit.</em>   <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/02/pressemitteilung_-top100.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
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		<title>Neue Kategorisierung einer Krebsindikation</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/neue-kategorisierung-einer-krebsindikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 05:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gemeinsame Ziel &#8211; Personalisierte Medizin voranbringen Die BioVariance GmbH arbeitet mit einem Global Player der Pharmaindustrie zusammen, um die Forschung zur Personalisierten Medizin voranzutreiben. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit und der hervorragenden Expertise beider Parteien wird dem Pharma- und Gesundheitssektor nun eine neue Kategorisierung von Krebsindikationen zur Verfügung stehen. Die neue Kategorisierung basierend auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff9900;">Das gemeinsame Ziel &#8211; Personalisierte Medizin voranbringen</span></h3>
<p>Die BioVariance GmbH arbeitet mit einem Global Player der Pharmaindustrie zusammen, um die Forschung zur Personalisierten Medizin voranzutreiben. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit und der hervorragenden Expertise beider Parteien wird dem Pharma- und Gesundheitssektor nun eine neue Kategorisierung von Krebsindikationen zur Verfügung stehen. Die neue Kategorisierung basierend auf den individuellen Charakteristika des Tumorgewebes soll ein tieferes Verständnis der Krankheitsmerkmale erzeugen sowie eine individuelle Diagnose und zukünftig eine gezieltere und personalisierte Therapie für betroffene Patienten ermöglichen.</p>
<h3><span style="color: #ff9900;">Die Herausforderungen</span></h3>
<p>Die rasante Weiterentwicklung der Messtechnologien in der biomedizinischen und pharmazeutischen Forschung ermöglicht die Generierung von komplexen interdisziplinären Datensätzen. Im Rahmen dieses Projektes verwendete der Global Player NGS (Next Generation Sequencing) und innovative optische Messmethoden, um Gewebsschnitte bestimmter Tumore zu charakterisieren. Für die Präprozessierung der Datensätze sowie für die Entwicklung und Beurteilung der Clustering Modelle beauftragte der Global Player die BioVariance GmbH aufgrund Ihrer breiten Expertise zu den Themen Datenprozessierung, explorative Statistik und Maschinelles Lernen von und mit Big Data. Um sowohl genetische als auch gewebsspezifische Daten für die Analyse bezüglich der Kategorisierung einer Krebsindikation verwenden zu können, führte die BioVariance GmbH für jeden Datensatz eine geeignete Normierung durch. In diesem Fall sollte die Normierung nicht nur die Daten vergleichbar machen, sondern zudem einen durch die neue Messtechnik möglicherweise entstandenen Bias beheben. Nach der Festlegung einer geeigneten Normierungsstrategie wurde mittels des Varianzkoeffizienten<sup>[1]</sup> sowie mithilfe partieller Korrelationen sichergestellt, dass es sich bei den in der Scatterplot-Matrix ermittelten linearen Korrelationen der betrachteten Eigenschaften um keine durch die Normierung verursachten Scheinkorrelationen handelt. Da die Scatterplot-Matrix, anders als im Beispieldatensatz der Abb. 1, keine Cluster anhand einzelner Eigenschaftsvergleiche sichtbar machte, entschied die BioVariance GmbH, im nächsten Schritt eine Hauptkomponentenanalyse durchzuführen. Dafür wurden die normierten Gewebscharakteristika zunächst einer Box-Cox-Transformation unterzogen, da keine dieser Variablen einer Normalverteilung folgte.  </p>
<figure id="attachment_5774" aria-describedby="caption-attachment-5774" style="width: 445px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5774 " src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/splom_transformed_iris_data_zugeschnitten.png" alt="" width="445" height="314" /><figcaption id="caption-attachment-5774" class="wp-caption-text">Abb. 1. Streudiagrammmatrix deckt lineare Korrelationen und Gruppierungen in Testdaten auf.</figcaption></figure>
<h3>Das Vorgehen</h3>
<p>Im Rahmen dieses Projektes setzten die Datenanalysten der BioVariance GmbH auf die modernsten Algorithmen der deskriptiven Statistik und der explorativen Datenanalyse, um Unterschiede, Korrelationen und Cluster in den Datensätzen aufzudecken. In dem hier beschriebenen Projekt waren keine Cluster in den Daten anhand der Scatterplots erkennbar, sodass die BioVariance GmbH eine Hauptkomponentenanalyse (PCA), inklusive der Bestimmung der strukturgebenden Faktoren durch die Marchenko-Pastur-Verteilung als nächsten Schritt wählte. Die PCA reduziert die hochdimensionalen Ausgangsdaten auf wenige Dimensionen und sucht dabei nach linearen Kombinationen der betrachteten Eigenschaften, den sogenannten Hauptkomponenten, die die größte Streuung in den Daten beschreiben und damit das größte Potential haben, Cluster in den Daten erkennbar zu machen. Die erste Hauptkomponente beschreibt dann den größten Anteil der Streuung in den Daten, die zweite den zweitgrößten, etc. Die Hauptkomponenten stellen dabei ein orthogonales Koordinatensystem dar, dessen Achsen in Richtung der größten Streuung der Daten weisen. Mit diesen lässt sich eine reduzierte Darstellung der Daten in zwei oder drei Dimensionen realisieren. Oftmals sind bereits in dieser Darstellung der Daten Cluster zu erkennen.<sup>[2]</sup> Über die Marchenko-Pastur-Verteilung wurde die Anzahl an Hauptkomponenten ermittelt, die Information tragen und damit das Potential haben, Cluster, sofern diese in den Daten vorhanden sind, zu zeigen.<sup>[3]</sup> In diesem Projekt deutete die Marchenko-Pastur-Verteilung darauf hin, dass die erste Hauptkomponente der alleinige Informationsträger war. Zur Absicherung der visuellen Ergebnisse wurden mehrere Clustering-Algorithmen durchgeführt (hierarchisches Clustering mittels Manhattan Distanz, k-Means und PAM Algorithmus sowie dbscan). Über den Einsatz zweier Parameter zur Bestimmung der Gruppenzuordnungsqualität eines jeden Patienten (z.B. der sogenannte Silhouetten-Breite) wurden dann die am besten differenzierten Cluster bestimmt. Durch das Markieren der so erhaltenen neuen Gruppierung der Patienten im PCA-Biplot konnte die neue Kategorisierung sichtbar gemacht und überprüft werden (siehe Abb. 2).  </p>
<figure id="attachment_5772" aria-describedby="caption-attachment-5772" style="width: 486px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5772 " src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/grouped_pca_biplot_py.png" alt="" width="486" height="324" /><figcaption id="caption-attachment-5772" class="wp-caption-text">Abb. 2: Biplot der Hauptkomponentenanalyse mit markierten Clustern in einem Beispieldatensatz</figcaption></figure>
<p>  Eine bereits etablierte Kategorisierung, die ausschließlich auf Genexpression beruht, wurde mit der neuen Kategorisierung verglichen. Die Ergebnisse dieses Vergleichs wurden in einer Heatmap visualisiert. Die beiden Kategorisierungen konnten damit klar voneinander abgegrenzt werden. In dieser Studie dienten die Genexpressionsdaten des Tumors zusätzlich dazu, diejenigen biochemischen Prozesse zu identifizieren, die für die untersuchten Unterschiede im Gewebe verantwortlich sind. Die Ergebnisse aus dieser erfolgreichen Zusammenarbeit konnten in einem renommierten Wissenschaftsjournal zum Themengebiet Krebsforschung veröffentlicht werden. Sie werden die Entwicklung personalisierter Therapieansätze nachhaltig unterstützen.  </p>
<h2>Sie wollen auch mithilfe unseres Knowhows gezielt Information aus Ihren Daten holen? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!</h2>
<p>  <strong>Kontakt:</strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:%20helen.riessbeck@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/blog_proj_data_analysis_literature_eng.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quellen</a>  </p>
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		<title>Effektive Verarbeitung von Daten mit BioCore Studio</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/effektive-verarbeitung-von-daten-mit-biocore-studio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 07:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die rasante Weiterentwicklung leistungsstarker Messtechnologien der Bioanalytik, wie z.B. NGS oder HPLC/UPLC-MS, können im Hochdurchsatz komplexe Daten erzeugt werden. Damit Forschungsfragen adäquat beantwortet werden können, ist es von größter Bedeutung, versteckte Muster und Korrelationen in diesen Daten erfolgreich aufzudecken. So ist die Herausforderung in der Wissenschaft heute meist nicht die Erzeugung von ausreichend Daten, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die rasante Weiterentwicklung leistungsstarker Messtechnologien der Bioanalytik, wie z.B. NGS oder HPLC/UPLC-MS, können im Hochdurchsatz komplexe Daten erzeugt werden. Damit Forschungsfragen adäquat beantwortet werden können, ist es von größter Bedeutung, versteckte Muster und Korrelationen in diesen Daten erfolgreich aufzudecken. So ist die Herausforderung in der Wissenschaft heute meist nicht die Erzeugung von ausreichend Daten, sondern deren bioinformatische Auswertung. Es ist also an der Zeit, Wissenschaftlern ein Werkzeug an die Hand zu geben, das Ihnen erlaubt, diese großen Datenmengen schnell und einfach zu verwalten und zu analysieren. Zu diesem Zweck arbeitet die BioVariance GmbH an der Entwicklung von BioCore Studio.</p>
<h2><strong>Was ist BioCore Studio?</strong></h2>
<p>BioCore Studio ist eine cloud-basierte Software zur Erstellung, Automatisierung und Parallelisierung von Datenanalyse-Workflows, sogenannten Pipelines, für die rechenintensive biomedizinische Forschung (siehe Abb. 1).  </p>
<figure id="attachment_5747" aria-describedby="caption-attachment-5747" style="width: 261px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5747 size-medium" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/screenshot_biocore_studio_cropped-261x300.png" alt="" width="261" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-5747" class="wp-caption-text">Abb. 1: Automatisierung und Parallelisierung von Analyse-Piplines mit BioCore Studio</figcaption></figure>
<p>  Mittels einer Tool-Palette können intuitiv per „Drag &amp; Drop“ auf eigene Forschungsfragen zugeschnittene Analyse-Pipelines erstellt werden. Dazu sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Zudem ist BioCore Studio für alle Datentypen geeignet. Durch die Visualisierung des Prozessverlaufs in Echtzeit ist die Prozessierung der Daten stets transparent und gibt Einblick in die Ergebnisse jedes Einzelschrittes. Wiederkehrende Datenverarbeitungsprozesse können einfach und schnell geplant und gestartet werden. Die Software nutzt moderne Parellelisierungs- und Automatisierungstechnologien, um eine optimale Nutzung von personellen und technischen Ressourcen zu gewährleisten. BioCore Studio ist hinsichtlich der Rechenleistung flexibel skalierbar und passt sich den individuellen Bedürfnissen an. Große Datenmengen können so schnell und sicher verarbeitet werden. Dank des Kubernetes-Clusters können verfügbare Rechenkapazitäten effizient genutzt werden.</p>
<h2><strong>Das Produkt im Einsatz</strong></h2>
<p>Intern nutzt die BioVariance GmbH BioCore Studio zur Auswertung von NGS-Daten (genetische Daten) und deren Interpretation im Kundenauftrag (siehe Abb.2). Hierfür gibt es einsatzbereite Pipelines, die kontinuierlich von der BioVariance GmbH in Bezug auf neue biomedizinische Fragestellungen erweitert und optimiert werden.  </p>
<figure id="attachment_5743" aria-describedby="caption-attachment-5743" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5743 size-medium" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/igv_panel_cutout-300x186.png" alt="" width="300" height="186" /><figcaption id="caption-attachment-5743" class="wp-caption-text">Abb. 2: Erkennung komplexer Muster in genetischen Daten mit BioCore Studio</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Vorteile mit BioCore Studio</strong></h2>
<ul>
<li>Modernste Parallelisierungs- und Automatisierungstechnologie (u.a. Kubernetes, Docker)</li>
<li>Schnelle Prozessierung großer Datenmengen</li>
<li>Benutzerfreundliche, intuitive Oberfläche</li>
<li>Keine Programmierkenntnisse erforderlich</li>
<li>Nutzbar für sämtliche Dateiformate ohne Konvertierung</li>
<li>Transparente Prozessnachverfolgung</li>
<li>Skalierbar für die effiziente Nutzung von Rechenkapazitäten</li>
<li>Ready-to-go Pipelines</li>
<li>Implementierung von maßgeschneiderten Tools möglich</li>
</ul>
<h2><strong>BioCore Studio macht modernste Computer-Technologien für Wissenschaftler effektiv nutzbar.</strong></h2>
<p>  <strong>Kontaktperson: </strong> Helen Rießbeck | Vertrieb Email: <a href="helen.riessbeck@biovariance.com">helen.riessbeck@biovariance.com</a></p>
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		<title>Validierung von PCR Oligos für SARS-CoV-2 Nachweis</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/validierung-von-pcr-oligos-fuer-sars-cov-2-nachweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 05:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die globale SARS-CoV-2 Pandemie breitet sich schnell und unaufhaltsam aus. Während noch an einer Impfung geforscht wird, ist eine Erhöhung der Test-Kapazitäten von größter Bedeutung, um Infektionsherde schnell zu lokalisieren und einzudämmen. Die BioVariance GmbH hat ihren Teil dazu beigetragen, indem Sie eine weltweit agierende in-vitro Diagnostik-Firma bei der FDA-Zulassung eines neuen und schnellen COVID-19 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die globale SARS-CoV-2 Pandemie breitet sich schnell und unaufhaltsam aus. Während noch an einer Impfung geforscht wird, ist eine Erhöhung der Test-Kapazitäten von größter Bedeutung, um Infektionsherde schnell zu lokalisieren und einzudämmen. Die BioVariance GmbH hat ihren Teil dazu beigetragen, indem Sie eine weltweit agierende <em>in-vitro</em> Diagnostik-Firma bei der FDA-Zulassung eines neuen und schnellen COVID-19 PCR-Tests unterstützt hat. Dies konnte durch computergestützte (<em>in-silico</em>) Validierungsmethoden und das Engagement unseres Teams aus Daten-Spezialisten in Rekordzeit umgesetzt werden. Im Rahmen dieses Projekts konnten zwei Anforderungen der FDA (Food and Drug Administration) erfüllt werden:</p>
<h2>Sensitivität der Primer und Proben</h2>
<p>Um die Sensitivität der Oligonukleotide des COVID-19 Tests zu bestätigen, wurden die Sequenzen mit allen öffentlich verfügbaren SARS-CoV-2 Sequenzen aligned. Im Anschluss wurde die Trefferliste nach Qualitätskriterien (z. B. E-Wert) sortiert, gefiltert und beurteilt. Desweiteren wurde sichergestellt, dass die Bildung eines PCR-Produktes potentiell möglich ist.  </p>
<figure id="attachment_5701" aria-describedby="caption-attachment-5701" style="width: 354px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5701" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/sars-cov-2-alignments-cutout-300x254.png" alt="" width="354" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-5701" class="wp-caption-text">Abb. 1: Alignment von SARS-CoV-2 Sequenzen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Prognose der Kreuz-Reaktivität</h2>
<p>Um eine Kreuz-Reaktivität vorherzusagen und möglichst auszuschließen, wurden die Sequenzhomologien zwischen den Oligonukleotiden und den Genomen des Menschen, verwandten Coronaviren und Pathogenen der Atemwege ermittelt. So können potentiell falsch-positive PCR-Ergebnisse vorhergesagt werden und die Primer und Proben können optimiert werden, bevor möglicherweise Zeit und Ressourcen im Labor verschwendet werden.  </p>
<figure id="attachment_5649" aria-describedby="caption-attachment-5649" style="width: 474px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5649 size-full" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/06/knime_protocol.png" alt="" width="474" height="347" /><figcaption id="caption-attachment-5649" class="wp-caption-text">Abb. 2: Flussdiagramm der Beurteilung von Sequenzhomologien</figcaption></figure>
<h2>Ihre Vorteile in der Zusammenarbeit mit uns:</h2>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li><em>In-silico</em> Nachweis der analytischen Spezifität und Exklusivität Ihrer Oligonukleotide</li>
<li>Untermauerung Ihrer Zulassungsanträge</li>
<li>Einsparung von Ressourcen und Arbeitszeit im Labor</li>
<li>Nachweis von Mutationen wie z. B. <u>S</u>ingle <u>N</u>ucleotide <u>P</u>olymorphisms (SNPs)</li>
<li>Detaillierter Abschlussbericht in wissenschaftlicher Qualität inkl. überzeugender Grafiken</li>
</ul>
<h2>Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.</h2>
<p><strong>Kontaktperson:</strong> Helen Rießbeck | Abteilung: Vertrieb <a href="mailto: helen.riessbeck@biovariance.com">helen.riessbeck@biovariance.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TubeLab erleichtert den Arbeitsalltag im Labor</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/tubelab-erleichtert-den-arbeitsalltag-im-labor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 05:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://biovariance.com/uncategorized/tubelab-erleichtert-den-arbeitsalltag-im-labor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Waldsassen &#8211; BioVariance finalisiert die Entwicklung von TubeLab, einer Software zur Organisation mehrstufiger Laborprozesse. Sie unterstützt das Laborpersonal bei der effektiven Durchführung des gesamten Prozessablaufs. Um dies optimal zu gewährleisten wurde TubeLab in Zusammenarbeit mit einem renommierten Diagnostiklabor entwickelt und beschleunigt dort unter dem Namen COVIDetect das PCR-Verfahren zum Nachweis einer akuten SARS-CoV-2 Infektion. Hunderte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen &#8211; BioVariance finalisiert die Entwicklung von TubeLab, einer Software zur Organisation mehrstufiger Laborprozesse. Sie unterstützt das Laborpersonal bei der effektiven Durchführung des gesamten Prozessablaufs. Um dies optimal zu gewährleisten wurde TubeLab in Zusammenarbeit mit einem renommierten Diagnostiklabor entwickelt und beschleunigt dort unter dem Namen COVIDetect das PCR-Verfahren zum Nachweis einer akuten SARS-CoV-2 Infektion. Hunderte Patientenproben werden so täglich schnell, sicher und nachverfolgbar verarbeitet. Wir, die BioVariance GmbH, sind stolz, auf diese Weise unseren Beitrag zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie leisten zu können.</p>
<h2>Was kann TubeLab?</h2>
<p>TubeLab erleichtert und digitalisiert das Probenhandling und -tracking, die Prozessnachverfolgung sowie die Signal- und Qualitätsauswertung. Dadurch kann beispielsweise die Dauer der Testung auf eine akute SARS-CoV-2 Infektion mittels PCR &#8211; vom Scannen der Proben bis zur Übermittlung der Testergebnisse &#8211; stark reduziert werden. Da die Software  jeden Arbeitsschritt visualisiert, bleibt nachvollziehbar wer, wann, welchen Vorgang bearbeitet hat. TubeLab prüft zudem auf Wunsch Schwellenwerte und benachrichtigt den Benutzer, wenn beispielsweise eine Qualitätskontrolle nicht die voreingestellten Kriterien erfüllt (siehe Abb. 1). Dies ermöglicht eine sichere und schnelle Prozessabwicklung  und erleichtert die Organisation und Kontrolle des Arbeitsablaufs. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist TubeLab&#8217;s intuitive Bedienbarkeit und Flexibilität. Die Software kann auf jedem laboreigenen Server installiert werden, wobei der Zugriff über das Intranet erfolgt. Die hohe Skalierbarkeit erlaubt außerdem die Verarbeitung uneingeschränkt großer Datenmengen. Die Einhaltung der Datenschutzanforderungen wird bei jedem Schritt gewährleistet. Große Datenmengen können somit schnell und sicher verarbeitet, gespeichert und verschickt werden.  </p>
<figure id="attachment_5674" aria-describedby="caption-attachment-5674" style="width: 497px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5674" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/06/amplification2.jpg" alt="" width="497" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-5674" class="wp-caption-text">Abb. 1: Automatisierte Überprüfung der Schwellenwerte mit TubeLab.</figcaption></figure>
<h2>Vorteile mit TubeLab:</h2>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Benutzerfreundliche Oberfläche</li>
<li>Visualisierung der Analyseschritte in Echtzeit</li>
<li>Transparenter und nachverfolgbarer Arbeitsprozess</li>
<li>Erleichterung der Übergabe bei Schicht- oder Zuständigkeitswechsel</li>
<li>Automatisierte Prüfung von Messdaten</li>
<li>Skalierbares System zur Verarbeitung großer Datenmengen</li>
</ul>
<p>  <strong>Ansprechpartner</strong> Helen Rießbeck | Vertrieb E-Mail: <a href="mailto:helen.riessbeck@biovariance.com">helen.riessbeck@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/pressemitteilung-tubelab.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/tubelab-erleichtert-den-arbeitsalltag-im-labor/">TubeLab erleichtert den Arbeitsalltag im Labor</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OncoVariant automatisiert die Medikamenten-Recherche von Onkologen</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/oncovariant-automatisiert-die-medikamenten-recherche-von-onkologen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 09:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://biovariance.com/uncategorized/oncovariant-automatisiert-die-medikamenten-recherche-von-onkologen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Waldsassen &#8211; BioVariance hat die Entwicklung der Plattform OncoVariant zur Interpretation genetischer Veränderungen bei Krebspatienten fertiggestellt und so die wichtige Recherche nach geeigneten Medikamenten erheblich beschleunigt und vereinfacht. „OncoVariant ermöglicht dem Onkologen, wesentlich schneller als bislang die beste und individuell auf den Patienten abgestimmte Therapie zu identifizieren.“, so Dr. Josef Scheiber, Gründer und Geschäftsführer von BioVariance. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/oncovariant-automatisiert-die-medikamenten-recherche-von-onkologen/">OncoVariant automatisiert die Medikamenten-Recherche von Onkologen</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen &#8211; BioVariance hat die Entwicklung der Plattform <a href="https://oncovariant.com/">OncoVariant</a> zur Interpretation genetischer Veränderungen bei Krebspatienten fertiggestellt und so die wichtige Recherche nach geeigneten Medikamenten erheblich beschleunigt und vereinfacht. „OncoVariant ermöglicht dem Onkologen, wesentlich schneller als bislang die beste und individuell auf den Patienten abgestimmte Therapie zu identifizieren.“, so Dr. Josef Scheiber, Gründer und Geschäftsführer von BioVariance. Heute ist die manuelle Suche nach der optimalen Medikation für Onkologen immer noch ein umständlicher und aufwändiger Prozess. Denn jeder Patient und jeder Tumor reagiert unterschiedlich auf Medikamente, was insbesondere von den individuellen genetischen Gegebenheiten abhängt. Gleichzeitig ist die Datenmenge, die mühsam vom Arzt durchforstet werden muss, in den letzten Jahren exponentiell gewachsen – weshalb auch die Recherche immer aufwändiger und zeitintensiver wird. Hier setzt OncoVariant mit hochmodernen Automatisierungs- und Parallelisierungstechniken an: Mit der einfach zu nutzenden webbasierten Anwendung OncoVariant kann der Onkologe nun die gesamte weltweite Fachliteratur bei der Auswahl der optimalen Behandlung hinzuziehen. Sämtliche Datenbanken, die Informationen zur Wirkungsweise von Medikamenten unter Einbeziehung der genetischen Gegebenheiten enthalten, werden abgefragt. Die genetischen Varianten des Patienten werden automatisch mit diesen öffentlich zugänglichen Datenbanken abgeglichen und individuelle Behandlungsoptionen identifiziert. Als Ergebnis erhält der Onkologe sämtliche von OncoVariant gefundenen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zusammengefasst in einem Bericht. So erkennt der behandelnde Arzt in wenigen Minuten, welche genetischen Veränderungen für die Behandlung eines Krebspatienten zu berücksichtigen sind und welche Medikation demzufolge für diesen Patienten die beste Wirkung verspricht.   Gewinnen sie <a href="https://oncovariant.com/">hier</a> einen ersten Eindruck von der benutzerfreundlichen Oberfläche von OncoVariant.   <strong>Ansprechpartner</strong> Helen Rießbeck | Vertrieb E-Mail: <a href="mailto:helen.riessbeck@biovariance.com">helen.riessbeck@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/06/pressemitteilung-oncovariant.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Das Übel im Bauch</title>
		<link>https://biovariance.com/de/bioinformatik/darmkrebs-das-uebel-im-bauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 11:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlen und Fakten Der Bergiff „Darmkrebs“ beschreibt diverse bösartige Tumore, die überwiegend im Dickdarm und Enddarm auftreten. In anderen Bereichen wie dem Dünndarm und dem Blinddarm treten bösartige Tumore eher selten auf.  [1] Darmkrebs hatte in den 1950er Jahren noch eine recht geringe Inzidenz. Mittlerweile ist diese Erkrankung jedoch eine der verbreitetsten Krebsarten überhaupt und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zahlen und Fakten</h3>
<p>Der Bergiff „Darmkrebs“ beschreibt diverse bösartige Tumore, die überwiegend im Dickdarm und Enddarm auftreten. In anderen Bereichen wie dem Dünndarm und dem Blinddarm treten bösartige Tumore eher selten auf.  <sup>[1]</sup> Darmkrebs hatte in den 1950er Jahren noch eine recht geringe Inzidenz. Mittlerweile ist diese Erkrankung jedoch eine der verbreitetsten Krebsarten überhaupt und für etwa 10 % aller krebsbedingten Todesfälle in den westlichen Ländern verantwortlich. <sup>[1,2] </sup> Weltweit reiht sie sich hinter Lungen- und Brustkrebs auf dem dritten Platz der häufigsten Krebserkrankungen ein. In Deutschland ist Darmkrebs sowohl unter Männern als auch Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung, wobei im Jahr 2016 etwa 26.000 Neuerkrankungen bei Frauen und 32.300 bei den Männern auftraten. 11.400 Frauen und 13.400 Männer erlagen im selben Jahr dieser schweren Krankheit. Darmkrebs ist bei Männern demnach etwas stärker ausgeprägt als bei Frauen. Mehr als die Hälfte aller Patienten erkrankt im Alter von 70 Jahren oder mehr, was widerum verdeuticht, dass  Darmkrebs wie viele andere Krebsarten auch eine altersbedingte Erscheinung ist.  Nur 10 % aller neuen Fälle werden vor dem 55. Lebensjahr verzeichnet.<sup>[2]</sup> Das Lebenszeit-Risiko an Darmkrebs zu erkranken liegt bei etwa 6 %, wobei chronische endzündliche Darmerkrankungen sowie weitere wichtige Faktoren wie eine ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel das Risiko entsprechend erhöhen. Auch genetische Mutationen steigern das Darmkrebsrisiko. Vererbbare Mutationen verursachen 3-5 % aller Darmkrebserkrankungen, die meisten davon im Dickdarm. Bei betroffenen Patienten steigt das Risiko, bereits im Alter von 20-40 Jahren  zu erkranken, um ein vielfaches. <sup>[1]</sup> Im Jahr 2018 erfasste die World Health Organization über 1,8 Mio Neuerkrankungen weltweit, von denen über 50 % allein im asiatischen Raum auftraten (siehe Abb.1). Zudem gab es etwa 880.000 Darmkrebs-basierte Todesfälle. <sup>[3,4]</sup> Experten schätzen, dass die globale Inzidenz bis zum Jahr 2040 auf über 3 Mio ansteigen wird.  <sup>[3]</sup>  </p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/04/b2.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 1: Globale Inzidenzrate von Darmkrebs (2018). <sup>[2]</sup></figcaption></figure>
<p>    Wie bereits erwähnt sind Männer stärker von Darmkrebs betroffen als Frauen. <sup>[2,3,6]</sup> Zudem korrelieren die steigenden Inzidenzraten in den wirtschaftsstarken Ländern mit deren zunehmend älter werdenden Bevölkerung (siehe Abb. 2). <sup>[3]</sup>  </p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/04/globale-inzidenzrate-von-darmkrebs-nach-geschlechte-und-region-2018.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 2: Globale Inzidenzrate von Darmkrebs nach Geschlecht und Region (2018). <sup>[2]</sup></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschlechtsspezifische Unterschiede</h3>
<p>Obwohl Frauen generell eine geringere Inzidenzrate aufweisen, tritt im Bezug auf den Entstehungsort des Tumors der rechtsseitige Darmkrebs bei Frauen (61,7 %) häufiger auf als bei Männern (38,3 %). Linksseitige Erkankungen sind hingegen bei beiden Geschlechtern fast gleich oft zu finden (52.1% vs 47.8%). Als rechtsseitiger Teil wird hierbei der Bereich vom Dünndarm zum Colon transversum bezeichnet, als linksseitig gilt der absteigende Darmbereich und das Rektum. Rechtsseitiger Darmkrebs ist oft weniger gut differenziert als der linsseitige, und auch therapierelevante Mutationen werden auf beiden Seiten unterschiedlich häufig nachgewiesen.  Die Ursache dieses geschlechtsspezifischen Unterschieds ist noch nicht ergründet, hätte aber vor allem für Frauen große Bedeutung , da rechtsseitiger Darmkrebs die geringsten Überlebenschancen aller Darmkrebserkrankungen birgt. <sup>[5]</sup> Neueste Studien zeigen, dass die Metabolitraten während der Glycolyse, des Pentose-Phosphat-Wegs,  des Carnitin-Shuttle-Mechanismus, der Asparagin-Synthese, des Methionin-Metabolismus und der Polyamin-Synthese geschlechtsspezifische Unterschiede im Vergleich zwischen Tumorgewebe und normalem Gewebe aufweisen. Die Tumore nutzen geschlechtsbedingt außerdem  unterschiedliche Stoffwechselzwischenprodukte zur Produktion von Energie für das Zellwachstum.  <sup>[5]</sup> Moderne Ansätze zur Therapie von Darmkrebs sollten also idealerweise nicht nur standardgemäße molekulare Informationen einbeziehen, sondern auch Details zu geschechtsspezifischen Mechanismen. Im Übrigen deuten weitere Studienergebnisse darauf hin, dass sich auch die jeweilige Beschaffenheit der Darmflora auf die Tumorentwicklung und die Entstehung von Arzneimittelresistenzen auswirkt. <sup>[4,6]</sup></p>
<h3>Ein Meilenstein in der Individualisierung der Darmkrebs-Behandlung</h3>
<p>Die Personalisierung von Krebsbehandlungen stellt bis heute eine große Herausforderung dar. Kein einziger Experte glaubt daran, heutzutage plötzlich ein Allheilmittel im Kampf gegen Krebs zu finden.  Therapeutische Ansätze, die auf den indviduellen genetischen Variationen des Patienten basieren, bieten also aktuell die besten Heilungschancen für Patienten. Viele genetische Mutationen wurden bereits mit einem erhöhten Darmkrebs-Risiko in Verbindung gebracht.  <sup>[7]</sup> Aber die manuelle Suche nach Genvarianten und passenden Medikamenten für die individuelle Krebstherapie ist sehr zeit- und arbeitsaufwändig, während die Anzahl neuer Erkennntnisse aus der laufenden medizinischen Forschung kontinuierlich steigt. Außerdem müssen ökonomische Aspekte mit dem Wohl des Patienten in Einklang gebracht werden. Auch BioVariance hat sich lange und intensiv mit diesem Problem beschäftigt und nun die neuartige web-basierte Plattform <a href="/?p=5682">OncoVariant</a> entwickelt. Mit Hilfe dieses Wunderwerks kann individuell die optimale Medikation für Patienten mit Darmkrebs, Brustkrebs oder Prostatakrebs ermittelt werden. Die Kombination hochmoderner Automatisierungs- und Parallelisierungsmethoden erlaubt den Abgleich der genetischen Daten des Patienten mit fundierten Erkenntnissen aus zahlreichen und qualitativ hochwertigen  Datenbanken, um individuell passende Behandlungsoptionen zu finden. Der behandelnde Arzt erhält schließlich nicht nur Details zu den genetischen Mutationen des Patienten, sondern auch Informationen zu den vorgeschlagenen wirksamen Medikamenten und deren Interaktionen, um die Auswahl der geeignetsten Therapie zu erleichtern. <sup>[8]</sup> <a href="/?p=5682">OncoVariant</a> ermöglicht somit eine personalisierte Krebstherapie ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand für den behandelnden Arzt. Die optimale Behandlung für jeden einzelnen Krebspatienten zu finden ist nun also so einfach wie nie zuvor.   Mehr Informationen zur web-basierten Plattform OncoVariant finden Sie <a href="https://oncovariant.com/">hier</a>.   <strong>Kontaktperson:</strong> <a href="mailto: Kerstin.hammer@biovariance.com">Kerstin Hammer</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/03/blog_colorectalcancer_literatur.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quellen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/bioinformatik/darmkrebs-das-uebel-im-bauch/">Darmkrebs &#8211; Das Übel im Bauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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