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	<title>BioVariance &#8211; data-driven diagnostics</title>
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	<description>BioVariance is revolutionizing the healthcare industry with personalized medicine solutions. Improve your quality of life and increase your life expectancy with our innovative approaches.</description>
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	<title>BioVariance &#8211; data-driven diagnostics</title>
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	<item>
		<title>Produktlaunch nach erfolgreichem Abschluss der Telomerlängen-Studie</title>
		<link>https://biovariance.com/de/genetik/produktlaunch-nach-erfolgreichem-abschluss-der-telomerlaengen-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Bayreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 08:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Freude und Stolz dürfen wir berichten, dass wir die im Sommer durchgeführte Studie zur Telomerlängenbestimmung nun erfolgreich abschließen konnten. Die vielversprechenden Ergebnisse ermöglichten es uns, ein Vorhersagemodell für das biologische Alter zu entwickeln. Mit Hilfe unseres Telomerlängentests können wir nun überprüfen, wie alt Ihr Körper auf biologischer Ebene wirklich ist und wie Ihre bisherige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Freude und Stolz dürfen wir berichten, dass wir die im Sommer durchgeführte Studie zur Telomerlängenbestimmung nun erfolgreich abschließen konnten. Die vielversprechenden Ergebnisse ermöglichten es uns, ein Vorhersagemodell für das biologische Alter zu entwickeln. Mit Hilfe unseres Telomerlängentests können wir nun überprüfen, wie alt Ihr Körper auf biologischer Ebene wirklich ist und wie Ihre bisherige Lebensweise Ihre Alterung beeinflusst hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Studienteilnehmer können seit Anfang Oktober ihr Ergebnis telefonisch unter 09631 / 3089 200 oder per Mail an study@biovariance.com erfragen. Zum Datenabgleich muss nur Ihre persönliche 3-stellige Nummer des Probenröhrchens übermittelt werden. Wir möchten uns hiermit nochmals bei allen Freiwilligen bedanken, die uns bei der Durchführung der Studie unterstützt haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein kurzer Rückblick zum Ablauf der Studie:</p>
<p>In der Woche vom 17.07. bis 21.07. wurde am Standort der BioVariance GmbH in Tirschenreuth von über 400 Teilnehmern im Alter von 18-100 Jahren eine DNA-Probe in Form eines Wangenabstrichs genommen. Die Teilnehmer konnten sich hierzu vorher anmelden oder auch spontan zur Probennahme erscheinen. Anschließend wurde unter Anwendung eines spezielles Aufreinigungsverfahrens die DNA aus den Proben extrahiert. Nach der Bestimmung der DNA-Konzentration jeder Probe folgte schließlich die eigentliche Analyse: die quantitative Polymerasekettenreaktion (qPCR). Die qPCR gab zunächst Aufschluss über die relative Telomerlänge eines Probanden, indem das Verhältnis aus der variablen Telomerlänge und der konstanten Telomerlänge eines anderen DNA-Abschnitts gebildet wurde. Durch den Vergleich mit einer anderen menschlichen DNA mit bekannter Telomerlänge wurde schließlich die individuelle absolute Telomerlänge berechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die große Anzahl an Studienteilnehmern war es uns möglich, Vergleichsgruppen zu bilden und die Telomerlänge eines Probanden im Vergleich zu anderen Menschen der gleichen chronologischen Altersgruppe einzuordnen. Das biologische Alter eines Probanden entspricht somit dem mittleren Alter aller Personen dieser Vergleichsgruppe mit der gleichen Telomerlänge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In vielen Fällen stimmt das chronologische und das <span class="TextRun SCXW141163983 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW141163983 BCX9">gemessene </span></span>biologische Alter nicht exakt überein. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein jüngeres biologisches Alter im Vergleich zu Ihrem tatsächlichen Alter deutet darauf hin, dass Sie erfolgreich auf Ihre Gesundheit achten und diesen Weg beibehalten sollten. Ein höheres biologisches Alter hingegen kann ein Signal sein, Ihren Lebensstil zu überdenken. Chronischer Stress, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, starkes Übergewicht, schlechte Ernährungsgewohnheiten, Umweltgifte, UV-Strahlung und Schlafmangel können eine vorzeitige Verkürzung der Telomerlängen verursachen. Das Testergebnis kann also sowohl eine Bestätigung als auch ein Ansporn für die Zukunft sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Selbsttest zur Bestimmung der eigenen Telomerlänge ist mittlerweile online erhältlich und kann über unseren Partner QualityLab24 unter <strong><a href="https://qualitylab24.de/products/qualityage">https://qualitylab24.de/products/qualityage</a></strong> bezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BioVariance ist Partner beim EU-Förderprojekt &#8211; &#8222;BEATsep&#8220;, mit welchem Langzeitfolgen der Sepsis bekämpft werden sollen</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/biovariance-ist-partner-beim-eu-foerderprojekt-beatsep-mit-welchem-langzeitfolgen-der-sepsis-bekaempft-werden-sollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Bayreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 08:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungskonsortium BEATsep, das vom Forschungsteam für zelluläre und molekulare Immunregulation (CMI) des Internationalen Zentrums für klinische Forschung (ICRC) am St. Anne&#8217;s University Hospital (FNUSA) in Brünn (Tschechische Republik) gegründet wurde, hat einen Zuschuss von 6,9 Millionen Euro von HORIZON EUROPE erhalten. Das Projekt mit dem Titel &#8222;Biomarkers established to stratify sepsis long-term adverse effects [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungskonsortium BEATsep, das vom Forschungsteam für zelluläre und molekulare Immunregulation (CMI) des Internationalen Zentrums für klinische Forschung (ICRC) am St. Anne&#8217;s University Hospital (FNUSA) in Brünn (Tschechische Republik) gegründet wurde, hat einen Zuschuss von 6,9 Millionen Euro von HORIZON EUROPE erhalten. Das Projekt mit dem Titel &#8222;<strong>B</strong>iomark<strong>e</strong>rs est<strong>a</strong>blished to s<strong>t</strong>ratify <strong>sep</strong>sis long-term adverse effects to improve patients&#8216; health and quality of life (BEATsep)&#8220; zielt darauf ab, Biomarker zu identifizieren, die für eine schlechte Genesung von Patienten nach einer Sepsis oder einem septischem Schock verantwortlich sind. Dies soll durch die Entdeckung neuer Mechanismen und ihrer Marker erreicht werden, die die Verschlechterung der Lebensqualität nach einer Sepsis vorhersagen. Sepsis und septischer Schock, von denen weltweit bis zu 50 Millionen Menschen betroffen sind und die eine Sterblichkeitsrate von bis zu 20 % aufweisen, hinterlassen große Kohorten gefährdeter Patienten, die unter langfristigen Komplikationen leiden und in ihre Lebensqualität beeinträchtigt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das BEATsep-Projekt verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei dem Forschungs- und Klinikteams zusammengebracht werden, die sich mit spezifischen Aspekten der Entwicklung, Behandlung und Vorbeugung der Langzeitfolgen von Sepsis und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten befassen. Umfassende klinische Daten und Forschungsdaten, die während des Projekts generiert werden, werden mit Hilfe von Algorithmen der künstlichen Intelligenz in ein einfach zu bedienendes Vorhersageinstrument integriert, das in der Lage ist, Patienten mit einem hohen Risiko für Komplikationen zu identifizieren. Die <strong><u>BioVariance GmbH</u></strong> beteiligt sich an diesem Projekt mit der Entwicklung von Algorithmen, die diese gesammelten Daten miteinander verknüpfen. Darüber hinaus plant das Konsortium, eine tertiäre Präventionsstrategie zu entwickeln, um die Genesungsergebnisse zu verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den nächsten fünf Jahren wird das Konsortium sechs europäische Länder in einer gemeinsamen Mission zusammenbringen, um die Langzeitfolgen der Sepsis zu verstehen und zu bekämpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Konsortium wird vom ICRC-FNUSA koordiniert und besteht aus führenden europäischen Einrichtungen: 1) CIML &#8211; Centre d&#8217;immunologie de Marseille-Luminy &#8211; (Aix-Marseille Université/CNRS/Inserm); 2) Institut für angeborene Immunität an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, Deutschland; 3) Medizinische Fakultät der Comenius Universität in der Slowakei; 4) Ludwig-Boltzmann-Institut für Traumatologie, Wien, Österreich; 5) BioVariance GmbH, Deutschland; 6) Masaryk-Universität, Brünn, Tschechien; 7) Nationales Gesundheitsinstitut, Prag, Tschechien; 8) Universität Galway und 9) APHM &#8211; Marseille Hospitals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BEATsep vereint renommierte Experten für Immunmetabolismus und Epigenetik, Immunphänotypisierung, diagnostische Forschung und klinische Teams, die erwachsene und pädiatrische Sepsispatienten behandeln. &#8222;Es hat fast zwei Jahre intensiver Vorbereitung und Vernetzung gebraucht, um das Konsortium zusammenzustellen. Wir haben den Vorteil genutzt, Teams zusammenzubringen, mit denen wir bereits bei mehreren anderen Projekten zusammengearbeitet haben&#8220;, sagt Dr. Marcela Hortová-Kohoutková von der CMI-Forschungsgruppe, die die Vorbereitung des Projekts mit geleitet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt sind neun Partner aus renommierten europäischen Forschungs- und klinischen Einrichtungen und ein kommerzieller Partner in sechs EU-Ländern an BEATsep beteiligt: Das Projekt ist ein Beispiel für eine innovative und erfolgreiche Kombination aus translationaler und klinischer Forschung, dem Know-how mehrerer internationaler Wissenschaftler und der Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen und Updates:</p>
<p>www.beatsepsis.eu</p>
<p><a href="https://shorturl.at/isRZ9">https://shorturl.at/isRZ9</a> (LinkedIN)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8352 aligncenter" src="https://biovariance.com/wp-content/uploads/2023/09/Bild1-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://biovariance.com/wp-content/uploads/2023/09/Bild1-300x300.png 300w, https://biovariance.com/wp-content/uploads/2023/09/Bild1-150x150.png 150w, https://biovariance.com/wp-content/uploads/2023/09/Bild1-768x766.png 768w, https://biovariance.com/wp-content/uploads/2023/09/Bild1.png 995w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus Antikörper-Studie wird Telomerlängen-Studie</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/aus-antikoerper-studie-wird-telomerlaengen-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Bayreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 12:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorab möchten wir uns bei den Freiwilligen für ihre Bereitschaft bedanken, die unsere Mitarbeiterin, Frau Kristina Schraml, bei ihrer Doktorarbeit unterstützen wollten. &#160; Aufgrund bekannter Schwierigkeiten und dem längst überholten Thema wird die Antikörperstudie nicht wie geplant stattfinden. Wir bitten dies zu entschuldigen und würden uns freuen, wenn Sie die BioVariance trotzdem weiterhin unterstützen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab möchten wir uns bei den Freiwilligen für ihre Bereitschaft bedanken, die unsere Mitarbeiterin, Frau Kristina Schraml, bei ihrer Doktorarbeit unterstützen wollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund bekannter Schwierigkeiten und dem längst überholten Thema wird die Antikörperstudie nicht wie geplant stattfinden. Wir bitten dies zu entschuldigen und würden uns freuen, wenn Sie die BioVariance trotzdem weiterhin unterstützen und bei unserer ersten Studie zur Telomerlängenbestimmung, mit welcher das biologische Alter einer Person ermittelt wird, teilnehmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Telomerlängenbestimmung ist ein faszinierendes Forschungsfeld, das uns Aufschluss über den Zustand und die Gesundheit unserer Zellen gibt. Telomere sind die Schutzkappen an den Enden unserer Chromosomen, die mit dem Alterungsprozess in Verbindung stehen. Durch die Analyse der Telomerlängen kann unser Team wichtige Erkenntnisse über den biologischen Alterungsprozess gewinnen und somit das biologische Alter bestimmen. Mit dieser Studie zur Telomerlängenbestimmung setzen wir erneut Maßstäbe in der medizinischen Forschung und bekräftigen unsere Position als Vorreiter auf dem Gebiet der biomedizinischen Innovation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diese wichtige Forschung voranzutreiben, suchen wir freiwillige Personen jedes Geschlechts ab 18 Jahren, die bereit sind, sich mit einem einfachen Wangenabstrich eine Probe ihrer Mundschleimhaut entnehmen zu lassen.  Dies kann bei uns im Haus vor Ort stattfinden oder bei Ihnen zu Hause, mit einem sogenannten Test-Kit (ähnlich einem COVID/PCR-Schnelltest), welchen wir Ihnen per Post zusenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie zur Telomerlängenbestimmung wird noch in diesem Monat stattfinden und bietet Ihnen die Möglichkeit an einer wegweisenden Forschung teilzunehmen. Interessierte Personen können sich gerne per Telefon unter 09631 / 30 89 200 oder unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:studie@biovariance.com">studie@biovariance.com</a>, unter Angabe Ihres Geschlechts und Alters, melden, um weitere Informationen zu erhalten und sich für die Teilnahme zu registrieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Forschung könnten zu neuen Erkenntnissen über den Alterungsprozess führen und die Grundlage für zukünftige medizinische Fortschritte bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/projekte/aus-antikoerper-studie-wird-telomerlaengen-studie/">Aus Antikörper-Studie wird Telomerlängen-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BioVariance ist Mitglied des EU-Förderprojekts REVERT</title>
		<link>https://biovariance.com/de/personalisiertemedizin/biovariance-ist-mitglied-des-eu-foerderprojekts-revert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Bayreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 14:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten weltweit. Patienten mit der Diagnose &#8222;metastasierender Darmkrebs&#8220; (mCRC) haben oft nur eine geringe Überlebenschance, wobei nur 20 % der Patienten nach der Diagnosestellung länger als 5 Jahre überleben. Außerdem wirken Standardtherapien nicht bei allen Patienten gleich gut, weshalb inzwischen sehr viel Forschung auf dem Gebiet der Darmkrebsbehandlung betrieben wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/personalisiertemedizin/biovariance-ist-mitglied-des-eu-foerderprojekts-revert/">BioVariance ist Mitglied des EU-Förderprojekts REVERT</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten weltweit. Patienten mit der Diagnose &#8222;metastasierender Darmkrebs&#8220; (mCRC) haben oft nur eine geringe Überlebenschance, wobei nur 20 % der Patienten nach der Diagnosestellung länger als 5 Jahre überleben. Außerdem wirken Standardtherapien nicht bei allen Patienten gleich gut, weshalb inzwischen sehr viel Forschung auf dem Gebiet der Darmkrebsbehandlung betrieben wird. Aus diesem Grund hat sich die BioVariance GmbH am REVERT-Projekt beteiligt, welches darauf abzielt die Behandlung von mCRC zu verbessern und zu personalisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist metastasierender Darmkrebs?</strong><br />
Die dritthäufigste Krebsart weltweit ist der Darmkrebs, welcher sich im Dickdarm oder Rektum des menschlichen Körpers bildet. mCRC bezeichnet hierbei die metastasierende Form dieser Krebsart und  lässt sich zwischen rechts- und linksseitigem Darmkrebs unterscheiden. Er tritt häufiger bei Männern auf als bei Frauen, wobei Frauen häufiger an der rechtsseitig entstehenden Variante leiden. Der rechtsseitige mCRC agiert deutlich aggressiver und wird begleitet von einer schlechteren Überlebensprognose. Die linksseitige Variante weißt eine bessere Prognose bezüglich des progressionsfreien Überlebens auf. Dies beschreibt, wie lange ein Patient nach der Krebsbehandlung ohne ein erneutes Fortschreiten des Tumors überlebt. Viele mCRC-Fälle lassen sich auf ein hohes Alter des Patienten zurückführen, einer der Risikofaktoren für mCRC. Weitere Risikofaktoren sind ein schlechter Lebenswandel (ungesunde Ernährung, Alkoholkonsum, etc.) und seltener auch genetische Faktoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Klassifizierung von mCRC-Patienten trifft der Onkologe auf Basis der anatomischen Tumorcharakteristika, dem &#8222;Grading&#8220; und &#8222;Staging&#8220;. Grading beschreibt hierbei, wie ähnlich die Tumorzelle einer normalen Zelle ist. Staging hingegen erlaubt eine Aussage über die Größe und Streufähigkeit des Tumors. Da nicht alle Patienten die gleichen vorhandenen Biomarker (messbare Parameter von biologischen Prozessen, die eine gewisse prognostische oder diagnostische Aussagekraft haben) und körperliche Gegebenheiten (Messgrößen wie Gewicht, Größe, Blutdruck, etc.) aufweisen, wirken nicht alle Behandlungen bei allen Patienten gleich gut. Deswegen wird ein personalisierteres Verfahren angestrebt, bei dem neben Grading und Staging weitere molekulare Biomarker und individuelle klinische Daten des Patienten für die Therapieentscheidung miteinbezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was bedeutet REVERT?</strong><br />
Die Abkürzung REVERT leitet sich von dem langen Titel “taRgeted thErapy for adVanced colorEctal canceR paTients” ab, zu deutsch &#8222;gezielte Therapie für Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs&#8220;. REVERT ist ein internationales und von der EU gefördertes Projekt, welches 2020 startete und voraussichtlich Ende 2023 abgeschlossen wird. Spezialisierte Fachkräfte aus Italien, Spanien, Schweden, Luxemburg, Rumänien und Deutschland sind an dem Projekt beteiligt, wobei die Teams aus Ärzten, Pathologen, Biologen, Softwareentwicklern und Spezialisten der Künstlichen Intelligenz (KI) bestehen. Die BioVariance GmbH wird hierbei ihre Erfahrungen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zur Verfügung stellen und einige Softwarelösungen im Bereich des Maschinellen Lernens beisteuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist das Ziel des Projekts?</strong></p>
<p>Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer umfassenden REVERT-Datenbank. Diese wird molekulare und klinische Daten von mehreren Hundert Patienten mit mCRC umfassen, die in den letzten Jahren eines der teilnehmenden Krankenhäuser in den beteiligten EU-Ländern besucht haben. Die generierte Datenbank wird anschließend als Basis für die Entwicklung neuer spezialisierter Modelle mit Fokus auf Maschinellem Lernen eingesetzt, um die Auswahl von personalisierteren Behandlungsmöglichkeiten für neue Patienten zu ermöglichen. Das trainierte KI-Modell soll dann zukünftig eine individuell passende Erstlinientherapie für jeden neuen Patienten vorhersagen, der bisher noch keine Krebsbehandlung erhalten hat. Zusätzlich zur Entwicklung der Modelle werden klinische Studien mit neuen Patienten durchgeführt, die sich dazu entscheiden, sich gemäß dem KI-basierten Ergebnis behandeln zu lassen. Diese prospektive Studie wird mit bereits zugelassenen und langjährig erprobten Chemotherapeutika durchgeführt, nicht mit neuen Medikamenten. Mit den KI-basierten Ergebnissen soll den Ärzten ein objektiverer Entscheidungsfaktor bereitgestellt werden, welcher frei von den subjektiven Einschätzungen des behandelnden Arztes ist. Darüberhinaus wird die Softwarelösung in einer speziellen App integriert, welche die Ärzte zusätzlich bei der Entscheidungsfindung unterstützen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist Maschinelles Lernen und wie wird es im Verlauf des Projekts eingesetzt? </strong><br />
Algorithmen des Maschinellen Lernens nutzen spezielle zugrundeliegende mathematische Modelle, um in den Patientendaten bestimmte Muster zu erkennen. Der primäre REVERT-Datensatz enthält Informationen zu diversen Krebsbehandlungsmethoden, Überlebensraten der Patienten und über 150 weitere molekulare und klinische Parameter von Hunderten mCRC-Patienten der letzten 10 Jahre. Die zugrundeliegenden mathematischen Modelle erlauben die Ableitung neuer Gesetzmäßigkeiten aus dem Datensatz, welche die Vorhersage eines Behandlungserfolgs für neue Patienten ermöglichen, deren Daten im primären Datensatz noch nicht vorhanden waren. Deswegen dient die Einspeisung des primären Datensatzes a) dem Trainieren und somit Generieren von neuen KI-Modellen und b) der Prüfung und Evaluierung der generierten Modelle. Zusätzlich können anhand der Modelle wichtige neue Parameter detektiert werden, die einen großen Einfluss auf die Vorhersage des Behandlungsergebnisses haben. So kann auch überprüft werden, für wieviele Patienten das Modell den korrekten Therapieausgang vorhergesagt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Algorithmen von BioVariance werden bei REVERT spezielle Modelle entwickelt, die vorhersagen, ob und wie ein Patient auf diverse Chemotherapeutika ansprechen wird, die schon seit Jahren auf dem Markt zugelassen sind. Während des Projekts wurden bereits einige Chemotherapeutika von verschiedenen Ärzten klassifiziert. Die Medikamente, die als effektive Behandlungsoption bei mCRC eingeschätzt wurden, stehen nun als Behandlungsoptionen für den weiteren Projektverlauf zur Verfügung. Ein trainiertes KI-Modell soll aus diesen Chemotherapeutika nun die Erstlinientherapie auswählen, die für den individuellen Patienten die größtmögliche Aussicht auf Erfolg bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist der aktuelle Status des Projekts und wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Mittlerweile wurden bereits einige KI-Modelle trainiert und am primären Datensatz getestet. Das Modell von BioVariance und die Modelle von 3 anderen REVERT-Mitgliedern werden nun dazu genutzt, im Rahmen einer Phase 2 Studie, die im März diesen Jahres startete, die am besten geeignete Estlinientherapie für echte Patienten vorherzusagen. Die ersten Patienten werden auch bereits gemäß den KI-basierten Therapieempfehlungen behandelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Fokus liegt aktuell auf der Verbesserung der Algorithmen des Maschinellen Lernens, um so treffende Vorhersagen zu machen wie möglich. In naher Zukunft sollen die KI-Modelle auch in der REVERT-App integriert werden. Dies ermöglicht den Ärzten, Patientendaten direkt online hochzuladen und sofort eine bestmögliche und patientenbasierte Empfehlung zur Erstlinientherapie zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Ansatz ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Personalisierte Medizin. Riesige Mengen an Patientendaten werden intensiv analysiert, um die bestmögliche Behandlung auf Basis der individuellen molekularen Gegebenheiten des Patienten zu finden. Bei der herkömmlichen Vorgehensweise hingegen wurden die Patienten bisher oft einfach in Staging- und Grading-Gruppen zusammengefasst und entsprechend auf die gleiche Art und Weise behandelt. Diese internationale klinische Studie wird schließlich zeigen, ob ein personalisierterer Therapieansatz die Überlebensrate der Patienten entscheidend verbessern kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/personalisiertemedizin/biovariance-ist-mitglied-des-eu-foerderprojekts-revert/">BioVariance ist Mitglied des EU-Förderprojekts REVERT</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolg bei TOP 100: Ranga Yogeshwar würdigt BioVariance</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/erfolg-bei-top-100-ranga-yogeshwar-wuerdigt-biovariance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 16:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 02.12.2021 Ranga Yogeshwar hat der BioVariance GmbH aus Waldsassen am 26.11.2021 zu ihrem Erfolg beim Innovationswettbewerb TOP 100 mit einem persönlichen Video gratuliert. Zusätzlich würdigte der Wissenschaftsjournalist die Leistungen der diesjährigen TOP 100-Unternehmen auf einer gemeinsamen Onlinekonferenz. Anlass war das ursprünglich als Präsenzveranstaltung vorgesehene TOP 100-Finale. Ranga Yogeshwar begleitet als Mentor den zum 28. Mal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/erfolg-bei-top-100-ranga-yogeshwar-wuerdigt-biovariance/">Erfolg bei TOP 100: Ranga Yogeshwar würdigt BioVariance</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 02.12.2021 Ranga Yogeshwar hat der BioVariance GmbH aus Waldsassen am 26.11.2021 zu ihrem <a href="/?p=5785">Erfolg</a> beim Innovationswettbewerb TOP 100 mit einem persönlichen Video gratuliert. Zusätzlich würdigte der Wissenschaftsjournalist die Leistungen der diesjährigen TOP 100-Unternehmen auf einer gemeinsamen Onlinekonferenz. Anlass war das ursprünglich als Präsenzveranstaltung vorgesehene TOP 100-Finale. Ranga Yogeshwar begleitet als Mentor den zum 28. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb. „Wahre Innovatoren verändern sich ständig, erfinden sich neu und stoßen dabei auf überraschende Lösungen“, so Yogeshwar über die Leistungen der TOP 100-Unternehmen. „Während der Coronakrise haben sie zum Beispiel Chancen erkannt und innovative Prozesse in Rekordzeit erarbeitet.“ BioVariance konnte im Wettbewerb besonders in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“  in der Größenklasse bis 50 Mitarbeiter beeindrucken. Das Innovationsmanagement des Unternehmens wird insgesamt mit der Bestnote „A+“ geratet (auf einer Skala von A bis G). Das Rating „A“ wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Auch interdisziplinäres Arbeiten gehört bei BioVariance zur Innovationsstrategie. Das Team setzt sich unter anderem aus Biologen, Datenanalysten und Softwareentwicklern zusammen und hat das Ziel, innovative Lösungen für die Präzisionsmedizin in den Sektoren Gesundheit, Biotechnologie und Pharmazie zu finden. In Kooperation mit Ärzten überwacht das Unternehmen über eine gewisse Zeit die molekularen Charakteristika eines Patienten, um die Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Interaktionen von Medikamenten vorherzusagen und individuell die passende Medikation und Dosierung zu ermitteln. Die Analytiker entwickeln hochmoderne Technologien für Onkologen und nutzen wissenschaftliche Forschungsergebnisse, um sie bei der Auswahl der bestmöglichen Therapien für ihre Patienten zu unterstützen. „Unabhängig davon, welchem fachlichen Bereich bei uns ein Mitarbeiter angehört, legen wir viel Wert darauf, dass jeder seine Ideen einbringt und weiterentwickelt“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Josef Scheiber die Strategie des Unternehmens. Für größere Projekte stellt das Top-Management den Beschäftigten 25 Prozent ihrer Arbeitszeit zur Verfügung. „Innovationserfolge setzen Maßstäbe. Und wenn sich alle einbringen können, stärkt das auch die Motivation und den Zusammenhalt untereinander“, betont Dr. Scheiber. „Auf diese Weise werden Arbeitsabläufe optimiert und beschleunigt, sodass am Ende auch die Kunden davon profitieren.“ Link zum Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=29IA765Cr_I">https://www.youtube.com/watch?v=29IA765Cr_I</a> Zu den vollständigen Firmenporträts geht’s hier: <a href="http://www.top100.de/die-top-innovatoren">www.top100.de/die-top-innovatoren</a>   <strong>TOP 100: Der Wettbewerb</strong> Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos unter <a href="http://www.top100.de">www.top100.de</a>. <em>Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter <a href="http://www.top100.de/presse">www.top100.de/presse</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:presse@compamedia.de">presse@compamedia.de</a>. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Helen Schneider von BioVariance für Sie bereit.</em> <em> </em> <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/12/pressemitteilung_-top100_auszeichnung-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
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		<title>BioVariance Express-PCR-Labor zwingt Tirschenreuther Inzidenz in die Knie</title>
		<link>https://biovariance.com/de/erkrankungen/biovariance-express-pcr-labor-zwingt-tirschenreuther-inzidenz-in-die-knie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 11:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Binnen weniger Wochen errichtete die BioVariance GmbH im Februar 2021 im Gebäude des ehemaligen Krankenhauses in Waldsassen ein neues Labor für PCR-Diagnostik. Mit diesem Verfahren werden seit der Inbetriebnahme dieses Labors täglich bis zu 1000 Rachenabstriche und Gurgelproben auf eine SARS-CoV-2 Infektion untersucht. Das Besondere: Die Bearbeitung und Auswertung der Proben erfolgt im Regelfall in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Binnen weniger Wochen errichtete die BioVariance GmbH im Februar 2021 im Gebäude des ehemaligen Krankenhauses in Waldsassen ein neues Labor für PCR-Diagnostik. Mit diesem Verfahren werden seit der Inbetriebnahme dieses Labors täglich bis zu 1000 Rachenabstriche und Gurgelproben auf eine SARS-CoV-2 Infektion untersucht. Das Besondere: Die Bearbeitung und Auswertung der Proben erfolgt im Regelfall in weniger als 3 Stunden nach Probenanlieferung! Eine schnelle Diagnostik ist essenziell, um Neuinfizierte unverzüglich unter Quarantäne zu stellen und damit Neuansteckungen zu verhindern. In Zusammenarbeit mit dem BRK hat BioVariance damit einen bedeutenden Beitrag zum rasanten Abfall der Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth im Frühjahr 2021 leisten können.</p>
<p>Aber wie kann BioVariance dieses hohe Tempo erreichen? Und wie funktioniert eigentlich die PCR-Diagnostik? Diese und weitere Informationen zum Workflow im BioVariance Labor erhaltet Ihr im Folgenden.</p>
<h3>qPCR-Verfahren im BioVariance Labor</h3>
<p>Die Abkürzung „qPCR“ steht für „quantitative Polymerasekettenreaktion“ (engl.: quantitative polymerase chain reaction). SARS-CoV-2 zählt zu den sogenannten RNA-Viren, das heißt das Genom besteht aus RNA und nicht aus DNA wie bei Tieren oder Menschen. Anhand des Genoms kann ein Organismus zweifelsfrei identifiziert werden, was sich die PCR zunutze macht. Vor der eigentlichen PCR wird daher aus der Probe, die sowohl RNA in Form von potenziellen Viren als auch DNA in Form von menschlichen Zellen der Rachenschleimhaut enthält, die RNA isoliert und gereinigt. Diese RNA wird anschließend mithilfe des Enzyms Reverse Transkriptase in DNA umgewandelt, da in der PCR nur DNA eingesetzt werden kann.</p>
<p>Danach beginnt die eigentliche PCR: Mithilfe des Enzyms Polymerase werden gezielt charakteristische Abschnitte der enthaltenen DNA vermehrt. Dieser Prozess nennt sich „Amplifikation&#8220;. Im Labor der BioVariance trifft dies auf insgesamt 3 Zielsequenzen zu. 2 davon sind Abschnitte von Genen, die in SARS-CoV-2 zu finden sind: das RdRP-Gen und das E-Gen. Das RdRP-Gen kommt spezifisch nur in SARS-CoV-2-Viren vor, das E-Gen hingegen tritt allgemein in der Untergattung der <em>Sarbecoviren</em> auf, wozu auch SARS-CoV-2 gehört. Der Nachweis des RdRP-Gens alleine wäre ausreichend, um die Probe als positiv zu identifizieren. BioVariance setzt jedoch bei der Erstellung eines positiven Befunds den Nachweis beider Virus-Gene voraus, um falsch-positive Ergebnisse zu verhindern. Die dritte Zielsequenz, das RNase-P-Gen, ist ein menschliches Gen und bei jedem Menschen gleichermaßen vorhanden. Es dient der laborinternen Kontrolle, um zu prüfen, ob ausreichend Probenmaterial im Abstrich vorhanden ist, und um somit falsch-negative Ergebnisse zu verhindern.</p>
<h3>Auswertung des qPCR-Ergebnisses</h3>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/20210617_135157.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 1: PCR-Cycler mit laufendem PCR-Programm.</figcaption></figure>
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<p>Doch wie kann man erkennen, ob eine Amplifikation der Ziel-Sequenzen stattfindet? Während der PCR, die unter Verwendung eines speziellen PCR-Cyclers durchgeführt wird (siehe Abb. 1), werden in die vermehrten DNA-Sequenzen Fluoreszenz-Markierungen eingebracht. Für jede Zielsequenz wird dabei ein anderer Fluoreszenzfarbstoff verwendet. Je mehr DNA die Polymerase produziert, desto stärker ist die Fluoreszenz der Probe in der Echtzeitmessung. Damit ein eindeutiges Testergebnis erstellt werden kann &#8211; egal ob positiv oder negativ -, muss in jedem Fall ein ausreichendes Fluoreszenzsignal des menschlichen RNase P-Gens vorliegen. Tritt zusätzlich auch die Fluoreszenz der beiden Virus-Gene auf, ist der Test positiv. Als Maß für die Menge des vorhandenen Zielgens dient dabei der sogenannte Ct-Wert. Er beschreibt die Anzahl der DNA-Vermehrungsschritte, die nötig sind, um das Fluoreszenzsignal eindeutig vom Hintergrundrauschen differenzieren und ein verlässliches Messsignal erzeugen zu können. Je niedriger der Ct-Wert, desto größer ist die Menge des in der Probe vorliegenden Zielgens und damit an Viruspartikeln. Umgekehrt zeigt ein hoher Ct-Wert eine geringe Menge an Virusbestandteilen an. Während der PCR steigt das Fluoreszenzsignal, bis es nach etwa einer Stunde ein Maximum erreicht und abflacht, da die zugegebenen Komponenten zur DNA-Vervielfältigung aufgebraucht wurden. So kommt der typische sigmoidale Kurvenverlauf der Fluoreszenz zustande (siehe Abb. 2).</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/kurven_de2.png" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 2: Sigmoidaler Kurvenverlauf einer positiven Probe.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch das beste Verfahren ist bestimmten Limitierungen unterworfen. Bei etwa 1 % der Proben kommt es vor, dass das PCR-Ergebnis nicht eindeutig ist, weil beispielsweise nur wenig Probenmaterial vorhanden ist oder das Fluoreszenzsignal der Virus-Gene grenzwertig niedrig ist. In diesen Fällen wird das PCR-Verfahren für diese Probe wiederholt, um ein eindeutiges Ergebnis zu erhalten.</p>
<h3>Identifizierung von Virus-Varianten</h3>
<p>Das BioVariance Labor unterzieht zudem alle positiven Proben einer sogenannten Varianten-PCR-Analyse zur Identifizierung der jeweiligen SARS-CoV-2-Variante. Zielsequenzen sind dabei mehrere SARS-CoV-2-spezifische Genabschnitte, auf denen die bisher bekannten Mutationen liegen. Diese Analysen zeigten in den letzten Wochen, dass im Landkreis Tirschenreuth das ursprüngliche Virus, der sogenannte Wildtyp, weitestgehend von der erstmals in Großbritannien nachgewiesenen Virus-Variante B.1.1.7, heute auch „Alpha“ genannt, abgelöst wurde. Zusätzlich zur Varianten-PCR werden positive Proben auch zur weiteren Analyse an ein Partnerlabor von BioVariance verschickt, damit auch neue bisher unbekannte Virus-Varianten identifiziert werden können.</p>
<h3>Screening der Schulen mittels gepoolter Gurgelproben</h3>
<p>Seit Mai 2021 führt das BioVariance Labor zudem das Pooling-Verfahren durch, welches zunächst im Rahmen einer Studie nur die Schulen des Landkreises Tirschenreuth einbezieht. Die Schülerinnen und Schüler müssen dazu keinen Nasen- oder Rachenabstrich vornehmen lassen, sondern lediglich zuhause mit einer kleinen Menge Leitungswasser gurgeln. In der Schule werden diese Gurgel-Proben dann klassenweise „gepoolt“, also in einem gemeinsamen Becher vereint (siehe Abb. 3). Pro Klasse wird somit nur eine PCR-Analyse durchgeführt. Nur wenn ein Pool-Ergebnis positiv ist, werden die Gurgel-Proben der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse auch einzeln per PCR getestet. Dieser Prozess ermöglicht eine enorme Einsparung an Laborressourcen bei gleichbleibender Qualität der Ergebnisse.</p>
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<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/20210617_130740.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 3: Gurgelproben einer Tirschenreuther Schule.</figcaption></figure>
<h3>Qualitätssicherung im BioVariance Labor</h3>
<p>Um die Qualität und die Sicherheit der PCR-Analysen zu gewährleisten, stellt sich BioVariance regelmäßig externen Evaluationen. Bei diesen Ringversuchen erhält das Labor mehrere unbekannte Proben von einer zentralen Stelle. Nur wenn all diese Proben korrekt als positiv oder negativ identifiziert werden, besteht das Labor die Prüfung und erhält ein Zertifikat. Im Mai 2021 hat BioVariance die externe Evaluation der European Society for External Quality Assessment (ESfEQA) erneut erfolgreich bestanden.</p>
<p>Außerdem werden die Proben im BioVariance Labor unter sterilen Bedingungen und nach strengen hygienischen Vorgaben bearbeitet, um eine Kontamination des Arbeitsplatzes und eine mögliche Ansteckung der Mitarbeiter zu verhindern (siehe Abb. 4).</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure style="width: 565px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/microsoftteams-image-3b-002.jpg" alt="amount-of-pediatric-studies-in-percent-of-all-clinical-studies-2006-2016" width="565" height="491" /><figcaption class="wp-caption-text">Abb. 4: Labor-Mitarbeiterin an einer Sicherheitswerkbank.</figcaption></figure>
<h3>Schnelligkeit der PCR-Diagnostik im BioVariance Labor</h3>
<p>In der Regel dauert es in Deutschland 24-48 Stunden, bis eine getestete Person ihr Ergebnis erhält. Im BioVariance Labor können die Ergebnisse dagegen in unter 3 Stunden ab dem Zeitpunkt der Probenanlieferung im Labor produziert werden. In 99 % der Fälle erhalten die Testpersonen ihr Ergebnis also noch am selben Tag. Um dieses hohe Tempo zu erreichen setzt BioVariance auf 2 Komponenten: Zum einen verwendet BioVariance für die RNA-Extraktion und die anschließende PCR ein optimiertes Verfahren mit hoher Effizienz, Präzision und Sicherheit. Zum anderen entwickelten die IT-Spezialisten von BioVariance eine eigene Software namens <a href="/?p=5669">TubeLab</a> zur digitalen Überwachung der Laborprozesse, was die Probenverarbeitung deutlich beschleunigte und vereinfachte. Durch die transparente Nachverfolgung und Dokumentation mit TubeLab erfüllt das Labor höchste Qualitätsansprüche. Übrigens wird schon seit April 2020 auch im Partnerlabor, welches die weitere Sequenzierung der positiven SARS-CoV-2-Proben durchführt, TubeLab zur Überwachung der PCR-Analysen eingesetzt.</p>
<p>Auch personell hat BioVariance aufgestockt und das Labor-Team um 2 technische Laborbeschäftigte sowie 2 studentische Aushilfen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich erweitert.</p>
<h3>Erfolg der Tirschenreuther Strategie</h3>
<p>Mit der Unterstützung des Landratsamtes und des Gesundheitsamtes konnten die bürokratischen Hürden zur Errichtung und Anbindung des Diagnostik-Labors in Waldsassen zum 26.02.2021 innerhalb kürzester Zeit gemeistert werden. Denn für eine schnellstmögliche Testung der Proben sind kurze Wege zwischen Teststation und Labor unabdinglich. Im Optimalfall befinden sich beide Stationen im selben Haus, so wie in Waldsassen. Dank des BRK konnte außerdem ein Testangebot an insgesamt 4 festen und weiteren mobilen Teststationen aufgestellt werden.</p>
<p>Seit der Inbetriebnahme des BioVariance Labors sind dort bereits mehr als 40.000 Rachenabstriche aus dem Landkreis Tirschenreuth per PCR analysiert worden. Mithilfe der hocheffizienten PCR-Diagnostik konnten positive Fälle dabei innerhalb weniger Stunden identifiziert und unter Quarantäne gestellt werden, was sich in den letzten Wochen äußerst positiv auf die Inzidenz vor Ort auswirkte. Zur Zeit der Laboreröffnung im Februar lag die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth noch bei über 350 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner. 15 Wochen später zeigt die Region nun als erster Landkreis in Bayern eine 7-Tages-Inzidenz von 0. Dank der effektiven Zusammenarbeit von Landratsamt, Gesundheitsamt, BRK und Labor sowie des beständigen Durchhaltevermögens der Bevölkerung konnten Neuansteckungen stark reduziert und die hohe Inzidenz im Landkreis Tirschenreuth schließlich bezwungen werden.</p>
<h3>Zukünftige Ausrichtung des Labors</h3>
<p>Neben der Diagnostik von Infektionskrankheiten will BioVariance die Anwendungsmöglichkeiten des firmeneigenen Labors ausweiten und zukünftig auch die Diagnostik von Krebserkrankungen im Portfolio führen. Die Personalisierung von Krebstherapien soll mithilfe der Sequenzierung von Tumoren und der von BioVariance entwickelten Software <a href="/?p=5682">OncoVariant</a> weiter vorangetrieben werden. Dieser zukunftsweisende Schritt ermöglicht die Auswahl einer bestmöglichen und individuell zugeschnittenen Therapie für Krebspatienten, um die größtmögliche Wirksamkeit zu erreichen. Zudem plant BioVariance sich die Vorteile der Massenspektrometrie zunutze zu machen, welche beispielsweise die Messung von Stoffwechselprodukten erlaubt.</p>
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<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
<a href="mailto: Kerstin.hammer@biovariance.com">Kerstin Hammer</a></p>
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		<title>BioVariance-Labor führt erfolgreich PCR-Pooling-Tests an Tirschenreuther Schulen durch</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-labor-fuehrt-erfolgreich-pcr-pooling-tests-an-tirschenreuther-schulen-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 11:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 08.06.2021 In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, dem Gesundheitsamt, dem BRK und einigen Schulen des Landkreises Tirschenreuth startete das Labor der BioVariance GmbH vor kurzem ein Modellprojekt zur PCR-Testung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrer. Um bald flächendeckend alle Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich auf SARS-CoV-2 testen zu können, wurde eine neue Gurgel-Methode entwickelt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 08.06.2021 <span data-contrast="auto">In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, dem Gesundheitsamt, dem BRK und einigen Schulen des Landkreises Tirschenreuth startete das Labor der BioVariance GmbH vor kurzem ein Modellprojekt zur PCR-Testung der Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrer. Um bald flächendeckend alle Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich auf SARS-CoV-2 testen zu können, wurde eine neue Gurgel-Methode entwickelt. </span> <span data-contrast="auto">Hierbei gurgeln die Schüler zuhause mit einer kleinen Menge Leitungswasser und verteilen diese Probe auf zwei Gefäße. Die eine Hälfte der Probe wird dann in der Schule klassenweise in ein gemeinsames Gefäß geschüttet, die zweite Probenhälfte hingegen wird einzeln aufbewahrt. Dieser „Pool“ aus mehreren Proben wird im BioVariance-Labor mit dem etablierten PCR-Verfahren auf SARS-CoV-2 getestet. Die PCR ist dabei so sensitiv, dass sogar ein einziger positiver Schüler in einem Pool aus ansonsten negativen Proben erkannt wird. Sollte das Pool-Ergebnis positiv ausfallen, wird die entsprechende Schule umgehend benachrichtigt. Dann werden die zweiten Probengefäße der positiv getesteten Klasse eingesammelt und noch am selben Tag einzeln per PCR getestet, um die positive Person zu identifizieren.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span> <span data-contrast="auto">Mittlerweile nehmen an diesem Modellprojekt acht Schulen teil. In den nächsten Tagen und Wochen sollen weitere Schulen folgen. Des Weiteren wird geprüft, ob die Gurgel-Methode auch in Kindertagesstätten eingesetzt werden kann.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span>   <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/06/pressemitteilung_schulpool_de.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
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		<item>
		<title>BioVariance erhält TOP 100-Siegel</title>
		<link>https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-erhaelt-top-100-siegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Waldsassen, 10.02.2021 Die BioVariance GmbH aus Waldsassen hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden jährlich besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte BioVariance in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.   Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten Prof. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-erhaelt-top-100-siegel/">BioVariance erhält TOP 100-Siegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waldsassen, 10.02.2021 Die BioVariance GmbH aus Waldsassen hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden jährlich besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte BioVariance in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.   <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5774 alignleft" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/02/logo-_3d-01-1.jpeg" alt="" width="445" height="314" /> Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von BioVariance. Dem Verfahren legten die Forscher rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Hierbei ging es um die Fragen, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen, und ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter <a href="http://www.top100.de/pruefkriterien">www.top100.de/pruefkriterien</a>).  Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die Reaktion des Unternehmens auf die Coronakrise untersucht wurde. BioVariance ist in der Gesundheits-, Biotechnologie- und Pharmabranche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem durch die Entwicklung innovativer Lösungen für die Präzisionsmedizin einen Namen gemacht. In Kooperation mit Ärzten bietet BioVariance eine Langzeitüberwachung der molekularen Charakteristika des Patienten, um Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Interaktionen von Medikamenten vorherzusagen sowie die optimale Medikation und Dosierung zu ermitteln. Basierend auf dem genetischen Fingerabdruck gibt BioVariance außerdem individuelle Therapieempfehlungen für Krebspatienten. Hierzu werden hochmoderne Automatisierungs- und Parallelisierungstechnik, maschinelles Lernen und mathematische Algorithmen in einer maßgeschneiderten Analysepipeline für biomedizinische Daten kombiniert.   „Innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen in den Köpfen von Mitarbeitern, wenn Kreativität und persönliche Entfaltung während eines Arbeitsprozesses zugelassen und gefördert werden. Deswegen freuen wir uns sehr, dass wir zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands gehören. Dies bestärkt uns darin, weiterhin neue Wege zu gehen.“  [Dr. Josef Scheiber, Geschäftsführer von BioVariance] Die BioVariance GmbH belegte 2018 bereits den ersten Platz beim Senetics Award in der Kategorie „Innovativste Produktidee oder Patent im Healthcare-Bereich“ und gehörte 2019 laut Technology Innovators zu den Top 20 innovativsten Unternehmen im Bereich Gesundheitstechnologien. Zudem wurde das Unternehmen 2019 zum dritten Mal in Folge von brand eins zu einem der innovativsten Unternehmen des Jahres gewählt. Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist von den ausgezeichneten mittelständischen Unternehmen beeindruckt. „Die TOP 100-Unternehmen haben sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein“, stellt er fest. Am 26. November gibt es noch einmal einen Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet seit zehn Jahren den Innovationswettbewerb als Mentor.   <strong>TOP 100: Der Wettbewerb</strong> Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter <a href="http://www.top100.de">www.top100.de</a>. <em>Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter <a href="http://www.top100.de/presse">www.top100.de/presse</a> oder per E-Mail an </em><a href="mailto:presse@compamedia.de"><em>presse@compamedia.de</em></a><em>. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Helen Schneider von BioVariance für Sie bereit.</em>   <strong>Ansprechpartner </strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:helen.schneider@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2021/02/pressemitteilung_-top100.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung als Download</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/pressemitteilungen/biovariance-erhaelt-top-100-siegel/">BioVariance erhält TOP 100-Siegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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		<title>Neue Kategorisierung einer Krebsindikation</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/neue-kategorisierung-einer-krebsindikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 05:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gemeinsame Ziel &#8211; Personalisierte Medizin voranbringen Die BioVariance GmbH arbeitet mit einem Global Player der Pharmaindustrie zusammen, um die Forschung zur Personalisierten Medizin voranzutreiben. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit und der hervorragenden Expertise beider Parteien wird dem Pharma- und Gesundheitssektor nun eine neue Kategorisierung von Krebsindikationen zur Verfügung stehen. Die neue Kategorisierung basierend auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff9900;">Das gemeinsame Ziel &#8211; Personalisierte Medizin voranbringen</span></h3>
<p>Die BioVariance GmbH arbeitet mit einem Global Player der Pharmaindustrie zusammen, um die Forschung zur Personalisierten Medizin voranzutreiben. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit und der hervorragenden Expertise beider Parteien wird dem Pharma- und Gesundheitssektor nun eine neue Kategorisierung von Krebsindikationen zur Verfügung stehen. Die neue Kategorisierung basierend auf den individuellen Charakteristika des Tumorgewebes soll ein tieferes Verständnis der Krankheitsmerkmale erzeugen sowie eine individuelle Diagnose und zukünftig eine gezieltere und personalisierte Therapie für betroffene Patienten ermöglichen.</p>
<h3><span style="color: #ff9900;">Die Herausforderungen</span></h3>
<p>Die rasante Weiterentwicklung der Messtechnologien in der biomedizinischen und pharmazeutischen Forschung ermöglicht die Generierung von komplexen interdisziplinären Datensätzen. Im Rahmen dieses Projektes verwendete der Global Player NGS (Next Generation Sequencing) und innovative optische Messmethoden, um Gewebsschnitte bestimmter Tumore zu charakterisieren. Für die Präprozessierung der Datensätze sowie für die Entwicklung und Beurteilung der Clustering Modelle beauftragte der Global Player die BioVariance GmbH aufgrund Ihrer breiten Expertise zu den Themen Datenprozessierung, explorative Statistik und Maschinelles Lernen von und mit Big Data. Um sowohl genetische als auch gewebsspezifische Daten für die Analyse bezüglich der Kategorisierung einer Krebsindikation verwenden zu können, führte die BioVariance GmbH für jeden Datensatz eine geeignete Normierung durch. In diesem Fall sollte die Normierung nicht nur die Daten vergleichbar machen, sondern zudem einen durch die neue Messtechnik möglicherweise entstandenen Bias beheben. Nach der Festlegung einer geeigneten Normierungsstrategie wurde mittels des Varianzkoeffizienten<sup>[1]</sup> sowie mithilfe partieller Korrelationen sichergestellt, dass es sich bei den in der Scatterplot-Matrix ermittelten linearen Korrelationen der betrachteten Eigenschaften um keine durch die Normierung verursachten Scheinkorrelationen handelt. Da die Scatterplot-Matrix, anders als im Beispieldatensatz der Abb. 1, keine Cluster anhand einzelner Eigenschaftsvergleiche sichtbar machte, entschied die BioVariance GmbH, im nächsten Schritt eine Hauptkomponentenanalyse durchzuführen. Dafür wurden die normierten Gewebscharakteristika zunächst einer Box-Cox-Transformation unterzogen, da keine dieser Variablen einer Normalverteilung folgte.  </p>
<figure id="attachment_5774" aria-describedby="caption-attachment-5774" style="width: 445px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5774 " src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/splom_transformed_iris_data_zugeschnitten.png" alt="" width="445" height="314" /><figcaption id="caption-attachment-5774" class="wp-caption-text">Abb. 1. Streudiagrammmatrix deckt lineare Korrelationen und Gruppierungen in Testdaten auf.</figcaption></figure>
<h3>Das Vorgehen</h3>
<p>Im Rahmen dieses Projektes setzten die Datenanalysten der BioVariance GmbH auf die modernsten Algorithmen der deskriptiven Statistik und der explorativen Datenanalyse, um Unterschiede, Korrelationen und Cluster in den Datensätzen aufzudecken. In dem hier beschriebenen Projekt waren keine Cluster in den Daten anhand der Scatterplots erkennbar, sodass die BioVariance GmbH eine Hauptkomponentenanalyse (PCA), inklusive der Bestimmung der strukturgebenden Faktoren durch die Marchenko-Pastur-Verteilung als nächsten Schritt wählte. Die PCA reduziert die hochdimensionalen Ausgangsdaten auf wenige Dimensionen und sucht dabei nach linearen Kombinationen der betrachteten Eigenschaften, den sogenannten Hauptkomponenten, die die größte Streuung in den Daten beschreiben und damit das größte Potential haben, Cluster in den Daten erkennbar zu machen. Die erste Hauptkomponente beschreibt dann den größten Anteil der Streuung in den Daten, die zweite den zweitgrößten, etc. Die Hauptkomponenten stellen dabei ein orthogonales Koordinatensystem dar, dessen Achsen in Richtung der größten Streuung der Daten weisen. Mit diesen lässt sich eine reduzierte Darstellung der Daten in zwei oder drei Dimensionen realisieren. Oftmals sind bereits in dieser Darstellung der Daten Cluster zu erkennen.<sup>[2]</sup> Über die Marchenko-Pastur-Verteilung wurde die Anzahl an Hauptkomponenten ermittelt, die Information tragen und damit das Potential haben, Cluster, sofern diese in den Daten vorhanden sind, zu zeigen.<sup>[3]</sup> In diesem Projekt deutete die Marchenko-Pastur-Verteilung darauf hin, dass die erste Hauptkomponente der alleinige Informationsträger war. Zur Absicherung der visuellen Ergebnisse wurden mehrere Clustering-Algorithmen durchgeführt (hierarchisches Clustering mittels Manhattan Distanz, k-Means und PAM Algorithmus sowie dbscan). Über den Einsatz zweier Parameter zur Bestimmung der Gruppenzuordnungsqualität eines jeden Patienten (z.B. der sogenannte Silhouetten-Breite) wurden dann die am besten differenzierten Cluster bestimmt. Durch das Markieren der so erhaltenen neuen Gruppierung der Patienten im PCA-Biplot konnte die neue Kategorisierung sichtbar gemacht und überprüft werden (siehe Abb. 2).  </p>
<figure id="attachment_5772" aria-describedby="caption-attachment-5772" style="width: 486px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5772 " src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/grouped_pca_biplot_py.png" alt="" width="486" height="324" /><figcaption id="caption-attachment-5772" class="wp-caption-text">Abb. 2: Biplot der Hauptkomponentenanalyse mit markierten Clustern in einem Beispieldatensatz</figcaption></figure>
<p>  Eine bereits etablierte Kategorisierung, die ausschließlich auf Genexpression beruht, wurde mit der neuen Kategorisierung verglichen. Die Ergebnisse dieses Vergleichs wurden in einer Heatmap visualisiert. Die beiden Kategorisierungen konnten damit klar voneinander abgegrenzt werden. In dieser Studie dienten die Genexpressionsdaten des Tumors zusätzlich dazu, diejenigen biochemischen Prozesse zu identifizieren, die für die untersuchten Unterschiede im Gewebe verantwortlich sind. Die Ergebnisse aus dieser erfolgreichen Zusammenarbeit konnten in einem renommierten Wissenschaftsjournal zum Themengebiet Krebsforschung veröffentlicht werden. Sie werden die Entwicklung personalisierter Therapieansätze nachhaltig unterstützen.  </p>
<h2>Sie wollen auch mithilfe unseres Knowhows gezielt Information aus Ihren Daten holen? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!</h2>
<p>  <strong>Kontakt:</strong> Helen Schneider | Vertrieb <a href="mailto:%20helen.riessbeck@biovariance.com">helen.schneider@biovariance.com</a> <a href="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/10/blog_proj_data_analysis_literature_eng.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quellen</a>  </p>
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		<title>Effektive Verarbeitung von Daten mit BioCore Studio</title>
		<link>https://biovariance.com/de/projekte/effektive-verarbeitung-von-daten-mit-biocore-studio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Vollath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 07:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die rasante Weiterentwicklung leistungsstarker Messtechnologien der Bioanalytik, wie z.B. NGS oder HPLC/UPLC-MS, können im Hochdurchsatz komplexe Daten erzeugt werden. Damit Forschungsfragen adäquat beantwortet werden können, ist es von größter Bedeutung, versteckte Muster und Korrelationen in diesen Daten erfolgreich aufzudecken. So ist die Herausforderung in der Wissenschaft heute meist nicht die Erzeugung von ausreichend Daten, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die rasante Weiterentwicklung leistungsstarker Messtechnologien der Bioanalytik, wie z.B. NGS oder HPLC/UPLC-MS, können im Hochdurchsatz komplexe Daten erzeugt werden. Damit Forschungsfragen adäquat beantwortet werden können, ist es von größter Bedeutung, versteckte Muster und Korrelationen in diesen Daten erfolgreich aufzudecken. So ist die Herausforderung in der Wissenschaft heute meist nicht die Erzeugung von ausreichend Daten, sondern deren bioinformatische Auswertung. Es ist also an der Zeit, Wissenschaftlern ein Werkzeug an die Hand zu geben, das Ihnen erlaubt, diese großen Datenmengen schnell und einfach zu verwalten und zu analysieren. Zu diesem Zweck arbeitet die BioVariance GmbH an der Entwicklung von BioCore Studio.</p>
<h2><strong>Was ist BioCore Studio?</strong></h2>
<p>BioCore Studio ist eine cloud-basierte Software zur Erstellung, Automatisierung und Parallelisierung von Datenanalyse-Workflows, sogenannten Pipelines, für die rechenintensive biomedizinische Forschung (siehe Abb. 1).  </p>
<figure id="attachment_5747" aria-describedby="caption-attachment-5747" style="width: 261px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5747 size-medium" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/screenshot_biocore_studio_cropped-261x300.png" alt="" width="261" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-5747" class="wp-caption-text">Abb. 1: Automatisierung und Parallelisierung von Analyse-Piplines mit BioCore Studio</figcaption></figure>
<p>  Mittels einer Tool-Palette können intuitiv per „Drag &amp; Drop“ auf eigene Forschungsfragen zugeschnittene Analyse-Pipelines erstellt werden. Dazu sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Zudem ist BioCore Studio für alle Datentypen geeignet. Durch die Visualisierung des Prozessverlaufs in Echtzeit ist die Prozessierung der Daten stets transparent und gibt Einblick in die Ergebnisse jedes Einzelschrittes. Wiederkehrende Datenverarbeitungsprozesse können einfach und schnell geplant und gestartet werden. Die Software nutzt moderne Parellelisierungs- und Automatisierungstechnologien, um eine optimale Nutzung von personellen und technischen Ressourcen zu gewährleisten. BioCore Studio ist hinsichtlich der Rechenleistung flexibel skalierbar und passt sich den individuellen Bedürfnissen an. Große Datenmengen können so schnell und sicher verarbeitet werden. Dank des Kubernetes-Clusters können verfügbare Rechenkapazitäten effizient genutzt werden.</p>
<h2><strong>Das Produkt im Einsatz</strong></h2>
<p>Intern nutzt die BioVariance GmbH BioCore Studio zur Auswertung von NGS-Daten (genetische Daten) und deren Interpretation im Kundenauftrag (siehe Abb.2). Hierfür gibt es einsatzbereite Pipelines, die kontinuierlich von der BioVariance GmbH in Bezug auf neue biomedizinische Fragestellungen erweitert und optimiert werden.  </p>
<figure id="attachment_5743" aria-describedby="caption-attachment-5743" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5743 size-medium" src="https://panzerneumann.de/biovariance-old/wp-content/uploads/2020/07/igv_panel_cutout-300x186.png" alt="" width="300" height="186" /><figcaption id="caption-attachment-5743" class="wp-caption-text">Abb. 2: Erkennung komplexer Muster in genetischen Daten mit BioCore Studio</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Vorteile mit BioCore Studio</strong></h2>
<ul>
<li>Modernste Parallelisierungs- und Automatisierungstechnologie (u.a. Kubernetes, Docker)</li>
<li>Schnelle Prozessierung großer Datenmengen</li>
<li>Benutzerfreundliche, intuitive Oberfläche</li>
<li>Keine Programmierkenntnisse erforderlich</li>
<li>Nutzbar für sämtliche Dateiformate ohne Konvertierung</li>
<li>Transparente Prozessnachverfolgung</li>
<li>Skalierbar für die effiziente Nutzung von Rechenkapazitäten</li>
<li>Ready-to-go Pipelines</li>
<li>Implementierung von maßgeschneiderten Tools möglich</li>
</ul>
<h2><strong>BioCore Studio macht modernste Computer-Technologien für Wissenschaftler effektiv nutzbar.</strong></h2>
<p>  <strong>Kontaktperson: </strong> Helen Rießbeck | Vertrieb Email: <a href="helen.riessbeck@biovariance.com">helen.riessbeck@biovariance.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://biovariance.com/de/projekte/effektive-verarbeitung-von-daten-mit-biocore-studio/">Effektive Verarbeitung von Daten mit BioCore Studio</a> erschien zuerst auf <a href="https://biovariance.com/de/">BioVariance - data-driven diagnostics</a>.</p>
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